Mietpreise in Nord-Frankfurt
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(ImmobilienScout24) Manche nennen es Leben, Trubel, Flair oder urbanes Ambiente, für andere ist es schlichtweg laut, gehetzt und dreckig. In einer Großstadt wie Frankfurt zu wohnen, hat zweifellos seine Vor- und Nachteile.
Und auch wenn man eher der Landmensch ist, befindet sich häufig der Arbeitsplatz in der Stadt. Als Alternative bietet sich die Mietwohnung in Randlage an. Und die sind in Frankfurt durchaus erschwinglich.
Alle hier betrachteten Stadtteile weisen wesentlich geringere Mieten als im Zentrum der Börsenstadt auf. Anders als z. B. in
Berlin, wo die echten Toplagen außerhalb des Zentrums liegen, interessiert sich der
Frankfurter mehr für die Stadtmitte, und mit steigendem Interesse steigen auch die Mietpreise.
In den eingemeindeten ehemaligen Dörfern im Frankfurter Norden sind die Preise moderater. Grundsätzlich bleibt das Niveau für den Quadratmeter Kaltmiete unter 9 Euro. Im gut angebundenen Nieder-Eschbach mit Nähe zum Bad Homburger Kreuz verlangen Vermieter im Schnitt 8,70 Euro. Nieder-Erlenbach weiter draußen liegt noch darunter, 8,50 Euro muss ein Mieter monatlich pro Quadratmeter ungeheizt einplanen.
Harheim liegt bereits zentrumsnäher, mit knapp unter 8 Euro pro Quadratmeter Kaltmiete ist dieser Stadtteil die finanziell attraktivste Lösung.
Frankfurt ist die klassische Pendlerstadt, es arbeiten fast doppelt so viele Menschen in der Finanzmetropole wie dort wohnen. Wenn man sich für den längeren Anfahrtsweg entscheidet, muss man in der Regel viel Zeit und gute Nerven im täglich Stop-and-Go mitbringen.
Quellen Angebotsmieten/Angebotspreise:
Copyright 2008 Immobilien Scout GmbH. Die Karten werden auf der Grundlage historischer Angebotsdaten bei Immobilienscout24 erstellt. Sie beruhen nicht auf tatsächlichen Abschlüssen.
COSMOS RVM-Manager Quartal 01/07, Statistisches Bundesamt, Statistische Landesämter, Acxiom Berechnungen aktuell verfügbarer Zeitstand (wenn nicht anders angegeben): COSMOS Quartal 01/07