(ImmobilienScout24) Die Schere scheint immer mehr auseinanderzuklaffen. Das soll heißen, dass die Mietwohnungen im niedrigeren Preissegment in der letzten Zeit noch günstiger wurden, wohingegen sie im oberen Segment anzogen. So kommt ein großes Gefälle zustande. Der Spielraum reicht von unter zwei Euro bis über dreizehn pro Quadratmeter. Man merkt, dass sich
Duisburg entwickelt. Auch daran, dass sich die Innenstadt verändert. So wurde jüngst der Entwurf für die Neugestaltung der Königsgalerie vorgestellt.
Wehofen ist der günstigste Stadtteil der Metropole im Ruhrgebiet. Durch seine Zeche berühmt geworden kostet der Quadratmeter einer Mietwohnung zurzeit nur noch 1,94 Euro im Monat im Durchschnitt. Die Kaltmieten in
Alt-Walsum sind ähnlich, im Schnitt bezahlt man momentan 1,98 Euro pro Quadratmeter. Die angebotenen Wohnungen sind allerdings so spärlich gesät, dass dieser Preis eher wenige Rückschlüsse zulässt. Vor einiger Zeit lagen die tiefsten Mieten in Duisburg übrigens noch bei um die vier Euro.
Zu den teuren Lagen der Stadt zählt zum einen
Mündelheim und zum anderen
Fahrn. Mündelheim liegt ganz im Süden Duisburgs und der Quadratmeter einer Mietwohnung kostet im Durchschnitt 13,01 Euro im Monat. Fahrn hingegen liegt im Norden, direkt am Rhein, und der Quadratmeter kostet fast genau gleich, nämlich 13,06 Euro im Schnitt. Es lässt sich eine deutliche Steigerung zu unserer letzten Betrachtung beobachten. Es bleibt abzuwarten, ob dieser Trend von Dauer ist. In beiden Teilen ist übrigens das Angebot eher dürftig.
Weitere Informationen zum Immobilienmarkt in Duisburg bei Wertfinder.de Quellen Angebotsmieten/Angebotspreise:
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COSMOS RVM-Manager Quartal 04/07, Statistisches Bundesamt, Statistische Landesämter, Acxiom Berechnungen aktuell verfügbarer Zeitstand (wenn nicht anders angegeben): COSMOS Quartal 04/07