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ImmobilienScout24)- Marzahn-Hellersdorf ist nicht gerade der beliebteste Wohnbezirk der Bundeshauptstadt Berlin. Durch seine vielen Plattenbauten und die hohe Arbeitslosenquote wird er immer wieder in negativem Licht dargestellt. Doch die Verhältnisse dort sollten differenzierter betrachtet werden, denn nicht jeder Stadtteil ist gleich und
Mietwohnungen in Berlin sind auch stets unterschiedlich. Mieterinnen und Mieter, die günstigen Wohnraum suchen, sind hier übrigens an vielen Stellen genau richtig.
Die günstigsten Mietwohnungen des Bezirks lassen sich in Kaulsdorf finden. Dieser Stadtteil verzeichnet eine Durchschnittskaltmiete von 4,50 Euro pro Quadratmeter. Etwa 20.000 Menschen leben übrigens hier. Hellersdorf bietet Wohnraum zu nahezu gleichen Preisen an, denn im Schnitt geben Mieterinnen und Mieter hier 4,60 Euro pro Quadratmeter aus. Mit mehr als 70.000 Einwohnerinnen und Einwohnern ist dieser Teil des Bezirks der nach Bevölkerung zweitgrößte nach Marzahn.
Die Mietpreise in Biesdorf sind schon um einiges höher, denn im Schnitt kostet eine Wohnung hier 5,70 Euro pro Quadratmeter. Mit nur etwas mehr als 20.000 Bewohnerinnen und Bewohnern ist dieser Teil Berlins auch eher klein und übersichtlich. Auch Mahlsdorf bietet kaum mehr Bevölkerung und liegt schon fast ländlich am Rande der Hauptstadt in direkter Nachbarschaft zu Brandenburg. Die Mietpreise sind die höchsten von Marzahn-Hellersdorf und bewegen sich rund um einen Mittelwert von 6,50 Euro pro Quadratmeter.
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Statistische
Informationen zu Berlin-Biesdorf Quellen Angebotsmieten/Angebotspreise:
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COSMOS RVM-Manager Quartal 04/07, Statistisches Bundesamt, Statistische Landesämter, Acxiom Berechnungen aktuell verfügbarer Zeitstand (wenn nicht anders angegeben): COSMOS Quartal 04/07