(ImmobilienScout24) - Berlin ist mit ihren 3,4 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Europäischen Union. Immobilien sind ausreichend vorhanden, allerdings sind Objekte in begehrten Lagen oft knapp. Das zeigt sich auch im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, der zu diesen begehrten Lagen gehört. Die Preise für Wohnhäuser sind in diesem Stadtbezirk zwar noch bezahlbar, aber die Objekte, die zum Verkauf stehen, sind spärlich gesät.
Kreuzberg kommt eigentlich seit Jahrzehnten als Berliner Stadtteil zum Wohnen nicht aus der Mode. Am Landwehrkanal oder an der Spree sind Immobilien besonders begehrt und die Hauspreise sind allgemein in diesem Berliner Ortsteil niedriger als beim Nachbarn Friedrichshain. Durchschnittlich kostet der Quadratmeter in Kreuzberg 1.268 Euro. Damit sind die Angebotspreise im Vergleich zu unserer Betrachtung im ersten Halbjahr 2009 um etwa zehn Prozent zurückgegangen.
Friedrichshain zieht sich von der Spree Richtung Norden. In diesem Ortsteil sieht die Preisentwicklung bei Häusern etwas anders aus. Hier findet man zwar ein paar Objekte mehr, die zum Verkauf stehen, allerdings sind diese dort auch bedeutend teurer. Verkäuferinnen und Verkäufer von Wohnhäusern bieten diese im Durchschnitt zu 1.961 Euro pro Quadratmeter an. Im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres ist das nach unserer Beobachtung ein Plus von etwa zwei Prozent.
Statistische
Informationen zu Friedrichshain Quellen Angebotsmieten/Angebotspreise:
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COSMOS RVM-Manager Quartal 04/07, Statistisches Bundesamt, Statistische Landesämter, Acxiom Berechnungen aktuell verfügbarer Zeitstand (wenn nicht anders angegeben): COSMOS Quartal 04/07