Kaufpreise für Häuser in Frankfurt am Main
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ImmobilienScout24)- Eine der bedeutendsten Messen der Mainstadt Frankfurt im Bundesland Hessen ist die Buchmesse, die immer im Herbst unzählige Besucherinnen und Besucher anzieht und eine große Medienresonanz vorweisen kann. Neben einem Messestandort ist die Metropole vor allem als Finanzplatz bekannt. Das macht die Immobilienpreise nicht gerade günstig und so kommt es auch, dass man selbst am Rande der Stadt, hier im Norden, selten ein Haus unter zweitausend Euro pro Quadratmeter bekommt.
In begehrten Wohnlagen von Frankfurt, die sich meist eher in zentralen Gebieten befinden, kosten Wohnhäuser manchmal viertausend Euro pro Quadratmeter, möchte man sie käuflich erwerben. Im hier betrachteten Norden liegt der maximale Durchschnittswert bei 2.499 Euro pro Quadratmeter. So gesehen im
Stadtteil Nieder-Eschbach. Die Preise sind im Vorjahresvergleich sogar etwas gestiegen allerdings kaum merklich. Im benachbarten Nieder-Erlenbach sind Häuser nicht viel günstiger, aber zumindest ein bisschen. Durchschnittlich bieten Verkäuferinnen und Verkäufer ihre Objekte zu 2.418 Euro pro Quadratmeter an. Hier hat sich preislich im Vergleich zum Vorjahr ebenso fast nichts getan. Einzig im Stadtteil Harheim verzeichnen wir einen etwas deutlicheren Preisrückgang. Ein Wohnhaus kostet dort etwa fünf Prozent weniger als noch 2008. Im Moment muss man im Durchschnitt 2.355 Euro für den Quadratmeter eines Eigenheims ausgeben.
Weitere Informationen zum
Immobilienmarkt in Frankfurt am Main bei Wertfinder.de
Statistische
Informationen zu Nieder-Eschbach Quellen Angebotsmieten/Angebotspreise:
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COSMOS RVM-Manager Quartal 04/07, Statistisches Bundesamt, Statistische Landesämter, Acxiom Berechnungen aktuell verfügbarer Zeitstand (wenn nicht anders angegeben): COSMOS Quartal 04/07