Mietpreise im Osten von Sachsen
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(ImmobilienScout24) - Der Osten des Freistaates Sachsen ist stark durch die Landeshauptstadt Dresden geprägt, was auch an den Kaltmieten der Region abgelesen werden kann. Insgesamt liegen die Mietpreise des betrachteten Gebiets zwischen vier Euro in den Teilen am Rand des Bundeslandes und knapp sechs Euro in der teuersten Gegend. Etwa 1,6 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner leben übrigens im hier betrachteten Direktionsbezirk Dresden.
Die günstigsten Mietwohnungen der betrachteten Region findet man in
Görlitz, der östlichsten Stadt Deutschlands. Im Durchschnitt bezahlt man hier für den Quadratmeter 4,30 Euro pro Monat. Das ist ein Rückgang im Vergleich zu den von uns ermittelten Kaltmieten im ersten Halbjahr 2009 von etwa fünf Prozent. Auch im umliegenden, gleichnamigen Kreis können sich Mieterinnen und Mieter freuen, denn ihre Wohnungen kosten im Schnitt ebenfalls 4,30 Euro pro Quadratmeter kalt.
Dresden hat nach unserer Analyse eine sehr gute Auswahl an Mietwohnungen. Diese sind allerdings vergleichsweise teuer, denn durchschnittlich muss man für den Quadratmeter im Monat 5,80 Euro aufwenden. Allerdings haben sich die Preise im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres kaum verändert. Im Landkreis Meißen dahingegen sind die Kaltmieten um fünf Prozent gestiegen und bewegen sich nun um einen Mittelwert von 5,30 Euro pro Quadratmeter und Monat.
Statistische
Informationen zu Görlitz Quellen Angebotsmieten/Angebotspreise:
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COSMOS RVM-Manager Quartal 04/07, Statistisches Bundesamt, Statistische Landesämter, Acxiom Berechnungen aktuell verfügbarer Zeitstand (wenn nicht anders angegeben): COSMOS Quartal 04/07