(ImmobilienScout24) - Wiesbaden liegt am Rand des Bundeslandes Hessen in direkter Nachbarschaft zu Rheinland-Pfalz und dessen Hauptstadt Mainz. Die südlichen Stadtteile liegen dabei direkt an den Flüssen Rhein und Main. Trotzdem sind es nach unserer Analyse oft die nordwestlichen Gebiete, die bei den Wohnungsmieten vorn liegen. Insgesamt bezahlt man im Stadtgebiet eine Durchschnittsmiete von 8,50 Euro pro Quadratmeter.
Nordost eine gehobene Wohngegend mit vielen Villen und Einfamilienhäusern. Auch die Wohnungsmieten sind gehoben, denn sie sind die nach unserer Analyse teuersten in Wiesbaden. Im Schnitt bieten Vermieterinnen und Vermieter ihre Objekte zu 11,40 Euro pro Quadratmeter und Monat an. Auch in
Bierstadt sind die Mieten hoch, denn die Durchschnittskaltmiete liegt bei 11,30 Euro pro Quadratmeter. Wohnungen wurden damit nach unserer Beobachtung um etwa ein Viertel teurer als noch im vergangenen Jahr.
Im günstigsten Stadtteil von Wiesbaden, in Medenbach, sieht die Entwicklung anders aus. Hier sanken die Kaltmieten um etwa drei Prozent gegenüber 2009 und so zahlen Mieterinnen und Mieter nun durchschnittlich 6,80 Euro für den Quadratmeter ihrer Wohnung im Monat. Auch Amöneburg ist vergleichsweise günstig, denn hier kostet der Quadratmeter monatlich im Durchschnitt genau sieben Euro. Die Preise zeigen sich damit im Vorjahresvergleich annähernd stabil.
Informationen zu Wiesbaden-Bierstadt Quellen Angebotsmieten/Angebotspreise:
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COSMOS RVM-Manager Quartal 04/07, Statistisches Bundesamt, Statistische Landesämter, Acxiom Berechnungen aktuell verfügbarer Zeitstand (wenn nicht anders angegeben): COSMOS Quartal 04/07