Hauspreise im Westen von Thüringen
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(ImmobilienScout24) - Die beiden wichtigen Städte des betrachteten Gebiets sind Suhl und Eisenach und hier sind Häuser auch am teuersten, sogar mit leicht steigender Tendenz. In den eher ländlichen Kreisen, die oft bereits an die Nachbarländer Bayern und/oder Hessen angrenzen, findet man dahingegen günstige Objekte, die sogar zum Teil für Käuferinnen und Käufer nochmals preislich attraktiver geworden sind.
Im Kreis
Hildburghausen lebt man zwischen der Stadt Suhl und dem Nachbarbundesland Bayern und bezahlt am wenigsten für ein Haus im betrachteten Gebiet. Im Schnitt kosten Objekte dort nämlich gerade mal 844 Euro pro Quadratmeter und damit etwa fünf Prozent weniger als noch in unserer Analyse im ersten Halbjahr 2009. Im Nachbarkreis Schmalkalden-Meiningen sind die Angebotspreise ganz ähnlich, denn hier muss man im Mittel 864 Euro für den Quadratmeter eines Eigenheims ausgeben. Die Preise sind damit nahezu unverändert.
Suhl ist das teuerste Pflaster beim Hauskauf im Südwesten von Thüringen. Hier bieten Verkäuferinnen und Verkäufer ihre Objekte durchschnittlich zu 1.083 Euro pro Quadratmeter an und damit um etwa drei Prozent teurer als noch im ersten Halbjahr 2009. In Eisenach sind die Preise sogar um mehr als acht Prozent gestiegen und so müssen Käuferinnen und Käufer eines Eigenheims nun im Durchschnitt 987 Euro für den Quadratmeter eines Häuschens ausgeben.
Informationen zum Kreis Hildburghausen Quellen Angebotsmieten/Angebotspreise:
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COSMOS RVM-Manager Quartal 04/07, Statistisches Bundesamt, Statistische Landesämter, Acxiom Berechnungen aktuell verfügbarer Zeitstand (wenn nicht anders angegeben): COSMOS Quartal 04/07