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Autor: Andreas Franken | 19. Juli 2016

Der Center-Doktor

Neue Konzepte für notleidende Einkaufscenter

Der Center-Doktor
Andreas Franken
© by FRANKEN-CONSULTING
Jedes Geschäftsmodell hat ein Verfallsdatum und deshalb wundert es wenig, dass viele der in den 1970er und 1980er konzipierten Einkaufscenter, Passagen und Malls zunehmend veröden. Schließlich haben sich im Laufe der Jahrzehnte die Rahmenbedingungen für solche Immobilien geändert. Beinahe jedes zweite Center in Deutschland ist zumindest überholungsbedürftig. Dies ist für die Städte und ihre Bewohner durch die erhebliche negative Ausstrahlung auf das städtebauliche Umfeld sehr unangenehm, für die Eigentümer der betroffenen Center ist dieser Umstand allerdings mehr als das, nämlich desaströs.

Unverständlich ist für so manchen, dass die Inhaber solcher Center nicht zeitnah gehandelt haben. Zur Ehrenrettung dieser Eigentümer ist zu konstatieren, dass viele nachvollziehbare Gründe dafür existieren können, dass ein Center durch nicht adäquates Handeln notleidend wird. Manchmal sind die Center-Besitzer schlicht und ergreifend ideenlos oder haben kein Geld mehr bzw. wollen kein weiteres Geld nachschießen. Oder die Erbfolge ist eingetreten und die Erbengemeinschaft ist überfordert. Und nicht selten warten die Besitzer einfach auf bessere Zeiten. Letzteres scheint allerdings illusorisch, denn wenn ein EKZ-Konzept ausgedient hat, kann es nur durch ein neues ersetzt werden. Aber wie kommt man an ein neues Konzept und wie kann es implementiert und auch finanziert werden?

Der ideale Ablauf für die Revitalisierung gliedert sich in 3 Schritte:

Es ist eine Bestandsaufnahme nebst Analyse des Status quo zu erstellen, um auf Basis der Fakten die zur Verfügung stehenden Handlungsoptionen zu erarbeiten und zu bewerten. Schließlich soll das möglichst beste Konzept entwickelt werden. In diesem Kontext sind die Investitionen den zu erwartenden Erlösen gegenüberzustellen. Es ist ein Business Plan anzufertigen, der als Grundvoraussetzung zur Beurteilung des Vorhabens dient und genutzt werden kann, um Fördermittel und/oder Investoren zu gewinnen.

Im zweiten Schritt ist der Business Plan dann umzusetzen. Dies geht einher mit baulichen Veränderungen und der Gewinnung geeigneter Mieter, die ins neue Konzept passen.

Der dritte Schritt ist dann die Verwaltung und Bewirtschaftung, denn das neue Objekt muss schließlich auch gemanagt werden. Dies sollte, so wie die beiden Schritte zuvor,  möglichst durch Fachleute erfolgen.

Solch eine Full-Service-Dienstleistung wird durch die Firmen FRANKEN-CONSULTING und FRANKEN-IMMOBILIEN angeboten. Die Kooperationsgemeinschaft versteht sich als „Einkaufscenter-Doktor“, der notleidende Center wieder rentabel macht. Informationen erhalten betroffene Center-Besitzer von Andreas Franken unter 0209 3187586.
Pressekontaktinformationen:
FRANKEN-CONSULTING
FRANKEN-IMMOBILIEN
Herr Andreas Franken
Ortbeckstraße 5
45894 Gelsenkirchen-Buer
Telefon 0209 3187586
Telefax 0209 3187581
www.franken-consulting.org
www.franken-immobilien.com
af@franken-consulting.org 


Firmeninformationen:
Der Autor dieses Artikels ist Herr Andreas Franken von der Unternehmensberatung FRANKEN-CONSULTING. Während der letzten 30 Jahre hat FRANKEN-CONSULTING mehr als 300 Beratungsprojekte in den Schwerpunktbereichen Strategie, Marketing, Vertrieb und Prozessoptimierung durchgeführt. In diesem Zusammenhang wurden diverse Geschäftsmodelle aus der Immobilienwirtschaft optimiert und auch komplett neu entwickelt. Zudem ist Herr Franken Partner bei FRANKEN-IMMOBILIEN, einem Full-Service-Dienstleister, der die komplette Immobilien-Wertschöpfungskette vom Erwerb über die Verwaltung bis hin zur Veräußerung abdeckt.

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