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BGH: Kündigung droht, wenn Erhöhungen von Betriebskostenvorauszahlungen nicht gezahlt werden

Sozialwohnungsmieter betroffen

© by Florentine / pixelio.de
(dmb) „Das Urteil ist problematisch. Im Bereich der Sozialwohnungen drohen neue Streitigkeiten und Rechtsunsicherheiten“, kommentierte der Direktor des Deutschen Mieterbundes (DMB) Lukas Siebenkotten die heutige Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH VIII ZR 327/11). „Mietern in Sozialwohnungen droht die Kündigung, wenn sie die Erhöhung von Betriebskostenvorauszahlungen nicht zahlen. Damit haben sie unter dem Strich weniger Rechte als Mieter in frei finanzierten Wohnungen“.

Nach der letzten Betriebskostenabrechnung hatte der Vermieter die monatlichen Vorauszahlungsbeträge für den Mieter um 30,50 Euro erhöht. Der Mieter zweifelte die Richtigkeit der Abrechnung aber an und zahlte auch die erhöhten Vorauszahlungsbeträge nicht. Hierauf kündigte der Vermieter fristlos. Weiterlesen Weiterlesen

Wanderpokal „NAI apollo Soccer Cup“ geht 2012 an das Team von JLL

Frankfurter Immobilienexperten engagieren sich für blinde und sehbehinderte Kinder

Trainer-Legende Dragoslav Stepanović überreicht den NAI apollo Soccer Cup an das JLL- Siegerteam
© by NAI apollo group
Frankfurt, 9. Mai 2012 – Beim von der Immobilienberatungsgruppe NAI apollo group vor sechs Jahren ins Leben gerufene Benefiz-Fußballturnier setzte sich das JLL-Team in einem hoch spannenden Finale bei perfektem Fußballwetter am Freitag, 4. Mai 2012 gegen die Mannschaft von von Poll Immobilien GmbH mit 1:0 durch. Weiterlesen Weiterlesen

Alles drin bei den Preisen für Eigentumswohnungen im Südosten Düsseldorfs

Grafenberg ist exklusivste Wohngegend im betrachteten Gebiet

Wohnungspreise im Südosten von Düsseldorf
© by ImmobilienScout24
(ImmobilienScout24) - Düsseldorf ist wichtiger Wirtschaftsmotor für das Bundesland Nordrhein-Westfalen, denn nicht nur die Menschen aus dem Stadtgebiet, sondern auch etwa 200.000 Pendler arbeiten in der Landeshauptstadt. Natürlich zieht die Metropole auch immer mehr Menschen als Bewohner an und so kommt es, dass Immobilien vielerorts stetig etwas teurer werden. Auch im betrachteten Südosten ist dieser Trend an vielen Stellen zu beobachten.

Mit nur etwas mehr als 5.000 Einwohnerinnen und Einwohnern ist Grafenberg ein kleiner Stadtteil in Düsseldorf. Durch seine Lage am Stadtwald ist er allerdings eine begehrte Wohngegend, was auch an den Wohnungspreisen abzulesen ist. Diese kletterten im Vergleich zu unserer Analyse im ersten Halbjahr 2011 um mehr als zwanzig Prozent nach oben. Aktuell bezahlt man 2.553 Euro pro Quadratmeter. Das benachbarte Ludenberg ist ein wenig günstiger, trotzdem hält dieser Stadtteil die zweitteuersten Wohnungen im betrachteten Gebiet auf Lager. Durchschnittlich kostet der Quadratmeter 2.118 Euro. Weiterlesen Weiterlesen
Unternehmensmeldung

Vertriebsplattform Fellowhome mit qualitätsgeprüften Immobilien erfolgreich. Umfassender Relaunch im Mai 2012.

Berlin, 07. Mai 2012: Die Immobilienplattform Fellowhome geht nach erfolgreicher Pilotphase mit einer neuen Außendarstellung an den Start. Komplett überarbeitet wurde unter anderem der Internetauftritt des in Berlin ansässigen Unternehmens. Weiterlesen Weiterlesen

Mallorcas Regierung nimmt rasanten U-Turn in Sachen NIE-Nummer-Steuernummer Beantragung vor

Kehrtwende der spanischen Ausländerbehörde. Zurück zum gewohnten Verfahren bei der Beantragung der spanischen Steuer-Nummer. Ab sofort kann wieder über autorisierte Dienstleister beantragt werden.

Noch nicht einmal 6 Monate alt war das Gesetz, welches nicht-spanische EU-Bürger dazu verpflichtete, ihre Steuernummer künftig höchstpersönlich bei der Ausländerbehörde zu beantragen. Nun ist bereits wieder alles beim Alten. Nach Angaben der englischen Wochenzeitung „EuroWeekly“ sei die Association of Europeans for Spain (EporE) nicht unbeteiligt an diesem U-Turn der Balearen-Regierung gewesen. Weiterlesen Weiterlesen
Unternehmensmeldung

Stilvoll wohnen

Berlin. Eine attraktive Stadtvilla mit viel Platz für die ganze Familie, in massiver und energiesparender Bauweise; so stellte sich die Bauherrenfamilie ihren Traum vom Haus vor. Weil das Berliner Familienunternehmen Roth-Massivhaus mit der Villa „Lugana“ einen Haustyp bietet, der diesen Ansprüchen gerecht wird und nach persönlichen Vorstellungen individualisiert werden kann, fiel die Wahl nicht schwer. Weiterlesen Weiterlesen

Unternehmensmeldung

Immobilienverkauf: Viele Eigentümer von hohem Nachfragedruck überfordert

Eben noch annonciert, schon klingelt das Telefon. Wer aktuell eine Immobilie verkaufen möchte, muss auf Interessenten nicht lange warten – vorausgesetzt er macht keine Fehler. „Aufgrund der Wohnungsknappheit in Großstädten und der enormen Nachfrage nach Immobilien lassen sich viele Objekte in kurzer Zeit umschlagen“, sagt Robert Anzenberger, Vorstand des Immobilien- und Finanzierungsvermittlers PlanetHome. Allerdings führt die private Immobilienveräußerung nicht immer zu Bestpreisen. Weiterlesen Weiterlesen

Im Bann der Stadt Frankfurt: Wohnungen in Südhessen

Angebotspreise für Eigentumswohnungen im Bezirk Darmstadt

Wohnungspreise im Süden von Hessen
© by ImmobilienScout24
(ImmobilienScout24) - Wälder, Flüsse und Natur prägen weite Teile des südlichen Hessens. Doch auch die Großstadt Frankfurt, der dort angesiedelte Flughafen und die Industrie sind Teil dieser Gegend. Eigentumswohnungen sind vor allem in Frankfurt und der Landeshauptstadt Wiesbaden teuer, dort kosten sie mehr als zweitausend Euro/qm. In den ländlichen Gegenden findet man auch mal Objekte für ungefähr eintausend Euro pro Quadratmeter.

Im Südosten des Bundeslandes Hessen liegt der Odenwaldkreis. Hier sind Wohnungen günstig zu haben, denn durchschnittlich kostet der Quadratmeter gerade mal 1.121 Euro. Im Vergleich zu unserer Preisanalyse im ersten Halbjahr 2011 entspricht das allerdings einer leichten Steigerung von ca. zwei Prozent. Im Main-Kinzig-Kreis, der im Nordosten des Regierungsbezirks liegt, zeigen sich die Preise dahingegen stabil. Durchschnittlich gibt man für eine Eigentumswohnung 1.291 Euro pro Quadratmeter aus. Weiterlesen Weiterlesen

Grundschuldzinsen

Keine Beitreibungspflicht des nicht vollstreckenden Gläubigers

 
(ip/RVR) In seinem Urteil vom 16.12.2011 hatte sich der V. Zivilsenat des BGH mit der Frage auseinanderzusetzen, ob ein die Zwangsversteigerung nicht betreibender Grundschuldgläubiger aus der Sicherungsabrede verpflichtet ist, die zur Tilgung der persönlichen Forderung nicht benötigten Zinsen, die bis zur Erteilung des Zuschlags aufgelaufen waren, zugunsten des Sicherungsgebers geltend zu machen: Verzichte der Grundschuldgläubiger auf die Geltendmachung der Zinsen, mache er sich nicht nach § 280 Abs. 1 BGB schadensersatzpflichtig.
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Hausmusik als Streitfall zwischen Vermieter und Mieter

Elektrogitarre- oder Schlagzeugspielen in der Mietwohnung

© by Corinna Dumat / pixelio.de
„Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem Nachbarn nicht gefällt!“ Dieses Zitat von Friedrich Schiller trifft besonders das Verhältnis von musizierenden Mietern und deren Nachbarn. Tonleitern und Gesangsübungen sind bei offenem Fenster im Frühling und Sommer für die Nachbarn einfacher zu hören als im Winter. Streit ist vorprogrammiert. Der Vermieter hat einerseits die Aufgabe, seinen Mietern den vertragsgemäßen Gebrauch der Wohnung zu erlauben. Dazu gehören Feiern und Musizieren. Andererseits muss er seine Mieter vor Lärmbeeinträchtigungen schützen. Darauf weist der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) hin. Weiterlesen Weiterlesen



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