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EnEV 2014: ImmobilienScout24 unterstützt Makler und Immobilienprofis bei der Erstellung rechtssicherer Exposés

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Berlin, 28. April 2014 – Mit der Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV) werden  Angaben zu energetischen Kennwerten in Immobilienanzeigen ab dem 01. Mai 2014 Pflicht. Damit Makler und andere Immobilienprofis auch künftig rechtssichere Exposés veröffentlichen, unterstützt ImmobilenScout24 seine Kunden mit einem verbesserten Einstellungsprozess, wichtigen Handlungsempfehlungen und der Möglichkeit, Energieausweise online zu bestellen.             
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Eigenbedarfskündigung konkretisiert

Der Bundesgerichtshof dämpft Anforderungserwartungen

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(ImmobilienScout24) - Die Bundesrichter haben sich in ihrer heutigen Entscheidung mit den Anforderungen der Eigenbedarfskündigung befasst. Der Entscheidung (VIII ZR 107/13) lag folgender Sachverhalt zugrunde: Die späteren Beklagten mieteten im Jahr 1999 in Essen eine Wohnung mit 158qm Wohnfläche. Im Oktober 2012 kündigten die jetzt klagenden Vermieter den Mietvertrag wegen Eigenbedarfs.

Begründet wurde die Klage damit, dass die Tochter der Eigentümer, die bisher in einer 80 qm großen Wohnung in der benachbarten Doppelhaushälfte wohnte, eine größere Wohnung benötige, da sie mit ihrem Lebensgefährten zusammen ziehen wolle. Weiterlesen Weiterlesen
Unternehmensmeldung

Recht auf Mietminderung bei hohen Heizkosten

Ein Mieter von Gewerberäumen hatte die Miete gemindert, weil die Heizungs- und Belüftungsanlage angeblich unwirtschaftlich arbeitete. Daraufhin verklagte ihn der Vermieter auf rückständige Miete. Der Mieter begründete die Minderung damit, dass die Anlage überdimensioniert sei und nicht individuell und bedarfsgerecht eingestellt werden könne. Weiterlesen Weiterlesen


Gefälschte Vorvermieterbescheinigung ist fristloser Kündigungsgrund

Bundesgerichtshof weist auf Kündigungszeitpunkt hin

Insolvenzverfahren verhindern nicht unbedingt die Kündigung
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(ImmobilienScout24) - Der Bundesgerichtshof hat sich heute mit einem Fall (VIII ZR 107/13) beschäftigt, der zwei Punkte zum Inhalt hatte. Zum einen ging es um die Möglichkeit, die Mietwohnung eines von einem Insolvenzverfahren betroffenen Mieters zu kündigen. Zum anderen ging es um die Fälschung einer sogenannten Vorvermieterbescheinigung. Der Kläger mietete im April 2007 eine Mietwohnung von der späteren Beklagten. Vor dem Zustandekommen des Mietvertrages erhielt die Beklagte eine Vorvermieterbescheinigung von der Verwalterin des Beklagten. Der Kläger gab diese ausgefüllt vor Abschluss des Vertrages zurück. Die von ihm ausgefüllten Angaben, wonach er eine Wohnung von einem Dritten seit 2003 gemietet habe und stets pünktlich seine Miete bezahlt habe, stellten sich später als nicht richtig heraus. Der angebliche Mietvertrag existierte nicht und der Kläger hatte auch unter der angegebenen Adresse zu diesem Zeitpunkt nicht gewohnt.
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