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Recht, Seite 5

Wohngeld soll 2016 steigen

Große Koalition beschließt Reform

Wohngeld steigt 2016
© by myimmo / pixabay
(ImmobilienScout24) - Das Wohngeld für einkommensschwache Haushalte soll 2016 steigen. Auf eine entsprechende Reform hat sich die Bundesregierung am Mittwoch in Berlin geeinigt. Demnach werden die Tabellenwerte, anhand deren sich das Wohngeld errechnet, um durchschnittlich 39 Prozent angehoben. Ein Zweipersonenhaushalt könne dann mit bis zu 186 Euro rechnen, so Bundesbauministerin Barbara Hendricks. Aktuell erhält ein entsprechender Haushalt 126 Euro. Von der Erhöhung des Wohngelds im kommenden Jahr sollen rund 870.000 Haushalte profitieren, darunter 90.000 Haushalte, die derzeit lediglich die Grundsicherung erhalten. Weiterlesen Weiterlesen
Unternehmensmeldung

Änderung der Rechtsprechung zu Schlussrenovierungsklauseln in Mietverträgen

Am 18.03.2015 hat der Bundesgerichtshof eine Änderung der Rechtsprechung zu Renovierungsklauseln vollzogen, die die Rechte der Vermieter weiter eingeschränkt hat. In der Sache geht es bei diesen Klauseln immer darum, in welchem Umfang der Vermieter Renovierung (Stichwort „Schönheitsreparaturen“) wirksam auf den Mieter abwälzen kann. Weiterlesen Weiterlesen


Unternehmensmeldung

Bestellerprinzip 2015: Das wird sich ändern

Die bisher übliche Vorgehensweise der Zahlung der Maklerprovision bei der Vermietung einer Immobilie könnte sich Mitte des Jahres 2015 grundlegend ändern. Bisher war es in Deutschland üblich, dass in dem Fall, dass ein Vermieter seine Wohnung vermieten möchte, die Maklerprovision vom Mieter getragen wird. Doch immer weniger Mieter können nachvollziehen, dass sie für eine Leistung bezahlen sollen, welche sie selbst nicht in Auftrag gegeben haben. Weiterlesen Weiterlesen


Wohngeld

Eigenverbindlichkeiten des Erben

© by froxxFotolia.com

(IP) Hinsichtlich einer unter Zwangsversteigerungsvermerk stehenden Wohnung und deren eingeklagten Wohngeldrückständen hatte der Bundesgerichtshof zu entscheiden. Die Beklagten waren die Erben des verstorbenen Erblassers. Zum Nachlass gehörte der hälftige Miteigentumsanteil an einer Eigentumswohnung. Für diese war ein Zwangsversteigerungsvermerk ins Grundbuch eingetragen worden.
Die betreffende Wohnungseigentümergemeinschaft verlangt von den Beklagten die Zahlung der Wohngeldrückstände aus einzelnen Jahresabrechnungen sowie des Hausgeldes. Weiterlesen Weiterlesen


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