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Recht, Seite 5

Sicherungsgrundschuld

Einrede nicht erneut erheben

© by froxx Fotolia.com

(IP) Inwieweit der gutgläubige Erwerb einer Sicherungsgrundschuld, die ursprünglich nur zum Schein vereinbart worden sei, eine darauf gestützte Vollstreckungsgegenklage möglich macht, hatte der Bundesgerichtshof (BGH) zu entscheiden. Die Kläger hatten ein Hausgrundstück erworben und bestellten zu Gunsten eines Dritten eine Buchgrundschuld, die noch am selben Tag zur Sicherung einer Finanzierung an ein Bankhaus abgetreten worden war. Das Bankhaus seinerseits trat die Grundschuld darauf an den Beklagten ab, der die Zwangsversteigerung des Grundstücks betrieb. Weiterlesen Weiterlesen

Was ist beim Kauf von noch zu errichtenden Eigentumswohnungen zu beachten?

Fachbuchautor und Rechtsanwalt Guido Renner erklärt es Ihnen

Rechtsanwalt Rennert
© by Guido Rennert

Der Vertrag über den Grundstücksverkauf und die Errichtung einer Immobilie wird Bauträgervertrag genannt. Solche Verträge werden häufig beim Verkauf von einzelnen Eigentumswohnungen einer neu zu errichtenden Wohnungseigentumsanlage mit den Käufern geschlossen. Bei Lichte betrachtet ist der Bauträgervertrag kein reiner Kaufvertrag sondern ein gemischter Vertrag, der sowohl Kaufvertragsbestandteile als auch Werkvertragsbestandteile beinhaltet. Der kaufvertragliche Bestandteil besteht in der Verpflichtung des Bauträgers zur Übertragung des (Mit-)Eigentums an dem Grundstück auf den Käufer. Der werkvertragliche Teil besteht aus der Verpflichtung zum Bau der Immobilie auf dem Grundstück. Weiterlesen Weiterlesen

Unternehmensmeldung

Haftet ein Immobilienmakler dem Verkäufer für eine unzutreffende Immobilienwertermittlung?

Immobilienverkäufer erwarten von Maklern in der Regel belastbare Aussagen zu dem angemessenen Verkaufspreis. Zu Recht? Eine Antwort auf diese Frage fällt komplizierter aus, als viele vermuten würden.
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Bundesgerichtshof gewichtet Instandhaltungsinteresse hoch

Der Wohnungseigentümer müssen für die Instandhaltung zahlen

Sanierung kann notwendig sein
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(ImmobilienScout24)- Bundesgerichtshof hat sich in seiner heutigen Entscheidung (V ZR 9/14) mit der Frage beschäftigt, inwieweit Wohnungseigentümer zur Sanierung von gemeinschaftlichen Eigentum verpflichtet werden dürfen.
Vorausgegangen war der Streit zwischen zwei Eigentumsparteien eines Hauses. Die Beklagten sind Eigentümer des Dachgeschosses und der Wohnung im Erdgeschoss. Die Klägerin ist Eigentümerin der ausgebauten Kellerräume. Die Kellerwohnung ist aufgrund von Baumängeln durch Feuchtigkeit für die Eigentümerin nicht nutzbar. Sie verlangt von den anderen Eigentümern die Sanierung des gemeinschaftlichen Eigentums.
Die anderen Räume gehören einem älteren Ehepaar, das über keine großen finanziellen Mittel verfügt. Die Sonderumlage für die Sanierung soll rund 54.000 Euro kosten. Mit der Klage begehrte die Klägerin nicht nur die Zustimmung zur Sanierung sondern auch Schadensersatz, der durch die Verzögerung der Sanierung eingetreten ist.
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