Die neuesten Immobilien-Nachrichten vom IS24 Newsportal http://news.immobilienscout24.de Die neusten Immobilien-Nachrichten de immobilienscout24<![CDATA[Umfrage belegt: Jeder fünfte Deutsche Mieter hat schon einmal seine Miete gemindert]]>2010-03-15T10:33:00+01:00 Umfrage belegt: Jeder fünfte Deutsche Mieter hat schon einmal seine Miete gemindert
(ImmobilienScout24) - Berlin, den 15. März 2010 – Wohnungsmängel sind nicht die Ausnahme, sondern in Deutschland weit verbreitet. Jeder fünfte Mieter hat schon einmal seine Miete auf Grund eines Mangels gemindert. Das ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage von ImmobilienScout24 unter 1.011 Mietern.

Der häufigste Wohnungsmangel ist Schimmelbefall (39 Prozent), gefolgt von defekten Heizungen (29 Prozent) und feuchten Wänden (28 Prozent).

In den neuen Bundesländern sind - aufgrund der erfolgten Baumaßnahmen und Sanierungen in der Nachwendezeit - Lärmbelästigung und Schmutz der häufigste Grund für eine Mietminderung (40 Prozent).

Die Minderungsdauer betrug bei 52 Prozent der befragten Mieter ein bis drei Monate, bei 29 Prozent der Befragten drei bis sechs Monate.

Über das Vorgehen bei einer Mietminderung haben sich 44 Prozent der Betroffenen im Internet informiert, 31 Prozent haben Rat bei Freunden gesucht und 29 Prozent sind einem Mieterverein beigetreten.

Die Konsequenz der Mietminderung: Bei mehr als der Hälfte der geschädigten Mieter (54 Prozent) hat der Vermieter den Schaden umgehend beseitigt, 18 Prozent der Befragten geben an, dass der Schaden nicht beseitigt wurde, aber der Vermieter die Minderung hingenommen hat und 11 Prozent der Mieter sind freiwillig ausgezogen. Bei jedem zehnten Fall ist es zu einem Rechtsstreit zwischen Mieter und Vermieter gekommen und immerhin 7 Prozent der befragten Mieter geben an, dass ihnen der Vermieter die Kündigung angedroht hat.

Doch damit nicht genug: Auch 36 Prozent der Mieter, die noch nie ihre Miete gemindert haben, hätten nach eigenen Angaben einen Grund dafür gehabt, haben aus Unwissenheit (19 Prozent) oder Angst vor einer Kündigung (7 Prozent) aber von einer Mietminderung abgesehen.

Für die aktuelle Studie befragte das Marktforschungsinstitut Innofact im Auftrag von ImmobilienScout24 1.011 Menschen. Die ausführlichen Studienergebnisse können unter presse@immobilienscout24.de angefordert werden. ]]>
http://news.immobilienscout24.de/tipps-der-redaktion/umfrage-belegt-jeder-fuenfte-deutsche-mieter-hat-schon-einmal-seine-miete-gemindert,12069.htmlhttp://news.immobilienscout24.de/tipps-der-redaktion/umfrage-belegt-jeder-fuenfte-deutsche-mieter-hat-schon-einmal-seine-miete-gemindert,12069.html
<![CDATA[ImmobilienScout24-Gewerbeportal mit neuer Startseite]]>2010-03-09T16:30:00+01:00 ImmobilienScout24-Gewerbeportal mit neuer Startseite
Berlin, 09.03.2009 – Das Immobilienportal ImmobilienScout24 hat seine Startseite für den Gewerbebereich komplett runderneuert. Der große Online-Marktplatz für Büroimmobilien, Handelsimmobilien und Gastronomieimmobilien präsentiert sich ab sofort in einem neuen Erscheinungsbild. Ein aufgeräumtes Design sowie eine verbesserte Navigation ermöglichen Gewerbetreibenden einen noch schnelleren Einstieg in das Portal.

Insbesondere die Nutzerführung ist mit dem Relaunch noch effizienter geworden. So sind die Bereiche für Suchende und Inserenten klarer voneinander getrennt. Die Serviceangebote, die Existenzgründerinformationen und der Gastronomiebereich sind noch übersichtlicher strukturiert und somit schneller zu finden. Ansprechende Illustrationen runden den Relaunch der Startseite ab.

Hier geht es zur neuen Startseite für Gewerbeimmobilien
]]>
http://news.immobilienscout24.de/tipps-der-redaktion/immobilienscout24-gewerbeportal-mit-neuer-startseite,12048.htmlhttp://news.immobilienscout24.de/tipps-der-redaktion/immobilienscout24-gewerbeportal-mit-neuer-startseite,12048.html
<![CDATA[Städtevergleich: Beste Chancen auf Balkonwohnung derzeit in Leipzig ]]>2010-03-09T11:23:00+01:00 Städtevergleich: Beste Chancen auf Balkonwohnung derzeit in Leipzig
(ImmobilienScout24) Berlin, 09.03.2010 – Das größte Angebot an Wohnungen mit Balkon gibt es derzeit in Leipzig. Beinahe jede dritte Wohnung, die dort aktuell verkauft oder vermietet wird, verfügt über einen Balkon oder eine Terrasse. Am kleinsten ist der Anteil an Balkonwohnungen hingegen in Düsseldorf. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Auswertung von über 340.000 Wohnungsangeboten, die bei ImmobilienScout24 inseriert wurden.

Immobilien mit Balkon oder Terrasse sind begehrt – doch das Angebot an solchen Wohnungen weist regionale Unterschiede auf. Die höchste „Balkondichte“ findet man derzeit im Osten Deutschlands: In Leipzig (32 Prozent) und Dresden (31,5 Prozent) verfügt beinahe jede dritte Miet- oder Kaufwohnung über einen Balkon oder eine Terrasse. Die beiden Städte belegen damit die Spitzenposition in einem bundesweiten Städtevergleich.

Am geringsten sind die Chancen auf einen Balkon in Berlin und Düsseldorf: In der Hauptstadt haben lediglich 13,9 Prozent aller angebotenen Wohnungen einen Balkon. In der Rheinmetropole sogar nur 12 Prozent. Die beiden süddeutschen Großstädte München und Stuttgart liegen mit Werten um 20 Prozent im oberen Mittelfeld.

Der Anteil an Balkonwohnungen am Gesamtmarkt im Städtevergleich:

1. Leipzig (32 Prozent)

2. Dresden (31,5 Prozent)

3. München (21,8 Prozent)

4. Stuttgart (18,4 Prozent)

5. Köln (17,4 Prozent)

6. Hannover (16,1 Prozent)

7. Hamburg (16 Prozent)

8. Frankfurt/Main (14,6 Prozent)

9. Berlin (13,9 Prozent)

10. Düsseldorf (12 Prozent)


Der Städtevergleich basiert auf einer aktuellen Auswertung von über 340.000 Miet- und Kaufwohnungen in zehn Großstädten, die bei ImmobilienScout24 inseriert wurden.]]>
http://news.immobilienscout24.de/tipps-der-redaktion/staedtevergleich-beste-chancen-auf-balkonwohnung-derzeit-in-leipzig-,12046.htmlhttp://news.immobilienscout24.de/tipps-der-redaktion/staedtevergleich-beste-chancen-auf-balkonwohnung-derzeit-in-leipzig-,12046.html
<![CDATA[Immobilienbarometer deckt auf: Jeder sechste Immobilienkäufer hat kein Interesse an der Wertentwicklung seiner Immobilie]]>2010-03-04T16:26:00+01:00 Immobilienbarometer deckt auf: Jeder sechste Immobilienkäufer hat kein Interesse an der Wertentwicklung seiner Immobilie
 87 Prozent suchen Immobilie zur Eigennutzung
 Altersvorsorge ist Hauptmotivation für Immobilienkauf
 Mehrheit erwartet moderate Wertenwicklung, die Inflation ausgleicht

Berlin/München, 01.03.2010. Knapp neun von zehn deutschen Immobilienkäufern suchen aktuell eine Immobilie zur Eigennutzung. Überraschend dabei: Jeder sechste Käufer interessiert sich überhaupt nicht für den Wert seiner Immobilie in der Zukunft. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Umfrage "Immobilienbarometer" von Interhyp und ImmobilienScout24. Dabei wurden im Februar über 2.600 Interessenten von Kaufimmobilien in Deutschland befragt.

Die Mehrheit der deutschen Immobilienkäufer glaubt jedoch an moderate Wertzuwächse. Über 46 Prozent rechnen mit einer Wertentwicklung, welche die Inflation ausgleicht. Rund sechs Prozent erwarten sogar eine hohe Steigerung des Werts. Knapp 13 Prozent sind hingegen pessimistisch. Sie befürchten einen Wertverlust ihres Objekts.

Deutlich positiver werden die Renditechancen allerdings von denjenigen bewertet, die einen Immobilienerwerb als Kapitalanlage anstreben: Über acht Prozent rechnen mit einem hohen Wertzuwachs und über 65 Prozent vertrauen auf den Inflationsschutz einer Immobilie. Nur vier Prozent der Kapitalanleger interessieren sich überhaupt nicht für die Wertentwicklung ihrer Immobilie.

Hauptgrund für den Erwerb einer Wohnung oder eines Hauses ist die Altersvorsorge. Dies wird sowohl von den Eigennutzern (49 Prozent) als auch den Kapitalanlegern (51 Prozent) ähnlich bewertet. Auch das derzeitige Zinsniveau wird von Kapitalanlegern (50 Prozent) und Eigennutzern (37 Prozent) häufig als Grund für den Immobilienerwerb genannt. Doch es gibt auch Unterschiede: Während Eigennutzer oft Mietzahlungen vermeiden wollen (47 Prozent), geben Kapitalanleger häufig an, dass sie in Immobilien investieren, weil diese sich als krisensicher erwiesen haben (41 Prozent).

Die Top-5-Gründe der Deutschen für den Immobilienkauf im Überblick:
1. Altersvorsorge (49 Prozent)
2. Mietzahlungen vermeiden (42 Prozent)
3. Günstiges Zinsniveau (39 Prozent)
4. Unabhängigkeit vom Vermieter (28 Prozent)
5. Immobilien sind krisensicher (22 Prozent)

"Seit Mitte 2009 sind die Baugeldkonditionen auf langjährige Tiefstände von unter vier Prozent gesunken - dieses günstige Zinsumfeld bringt viele Deutsche dazu sich jetzt intensiv mit dem Thema Immobilienkauf zu beschäftigen", kommentiert Robert Haselsteiner, Vorstand der Interhyp AG die Ergebnisse. Marc Stilke, CEO von ImmobilienScout24, ergänzt: "Der hiesige Immobilienmarkt hat sich in der Krise als äußerst robust erweisen. Dies hat das Vertrauen in die Immobilie vieler Anleger nachhaltig gestärkt."


Die ausführlichen Ergebnisse der ersten Immobilienbarometer-Umfrage erhalten Sie auf Anfrage unter presse@immobilienscout24.de oder presse@interhyp.de.
]]>
http://news.immobilienscout24.de/tipps-der-redaktion/immobilienbarometer-deckt-auf-jeder-sechste-immobilienkaeufer-hat-kein-interesse-an-der-wertentwicklung-seiner-immobilie,12035.htmlhttp://news.immobilienscout24.de/tipps-der-redaktion/immobilienbarometer-deckt-auf-jeder-sechste-immobilienkaeufer-hat-kein-interesse-an-der-wertentwicklung-seiner-immobilie,12035.html
<![CDATA[ImmobilienScout24 steigert Nachfrage auf Allzeithoch]]>2010-02-22T10:42:00+01:00 ImmobilienScout24 steigert Nachfrage auf Allzeithoch
Berlin, 22.02.2010 – Neuer Nachfragerekord bei ImmobilienScout24: Laut dem Marktforscher Nielsen//NetRatings besuchten im Januar 2010 über 4,6 Millionen Menschen das Internetportal. Das neue Allzeithoch folgt auf eine Werbekampagne und den Launch einer iPhone-Applikation. ImmobilienScout24 baut damit seine Marktführerschaft weiter aus.

Die Server von ImmobilienScout24 erlebten im Januar einen nie dagewesenen Besucheransturm. Jeden Tag wurde die Seite www.immobilienscout24.de über eine Million Mal aufgerufen (Quelle: Auswertung der Visits durch Nedstat). In Summe besuchten über 4,6 Millionen Menschen (Unique Audience) das größte deutsche Immobilienportal (Quelle: Nielsen//Netratings).

Die Rekordzuwächse folgen auf eine im Dezember gestartete millionschwere crossmediale Werbekampagne sowie auf die Veröffentlichung einer iPhone-Applikation, die nach nur sechs Wochen bereits über 140.000 Mal heruntergeladen wurde.

Insgesamt hat ImmobilienScout24 den Vorsprung gegenüber seinen Wettbewerbern weiter ausgebaut. Laut Nielsen//NetRatings suchen auf ImmobilienScout24 inzwischen deutlich mehr Menschen nach Immobilien, als auf Immonet und Immowelt zusammen.

Dieser Trend wird auch durch eine aktuelle Auswertung der Gesuche bei Google bestätigt. Laut Google Insights for Search haben die Suchanfragen nach ImmobilienScout24 seit Jahresbeginn um 250 Prozent zugenommen.

Marc Stilke, Sprecher der Geschäftsführung bei ImmobilienScout24 betont: „Dank unseres neuen Besucherrekords konnten wir die Kontaktanfragen pro Objekt für unsere Anbieter massiv steigern. In manchen Segmenten, wie zum Beispiel bei Gewerbeimmobilien um satte 50 Prozent. Wir werden diesen Kurs konsequent fortsetzen und so weiterhin für die meisten Vertragsabschlüsse unserer Kunden sorgen.“]]>
http://news.immobilienscout24.de/tipps-der-redaktion/immobilienscout24-steigert-nachfrage-auf-allzeithoch,12012.htmlhttp://news.immobilienscout24.de/tipps-der-redaktion/immobilienscout24-steigert-nachfrage-auf-allzeithoch,12012.html
<![CDATA[Erfolgreicher Start des ersten ImmobilienScout24-Scrum-Symposiums in Berlin]]>2010-02-10T09:38:00+01:00 Erfolgreicher Start des ersten ImmobilienScout24-Scrum-Symposiums in Berlin
Berlin, 10. Februar 2010 - Rund 100 Teilnehmer drängten sich beim Scrum-Symposium am vergangenen Montag in der Lounge des Onlinemarktplatzes ImmobilienScout24 in Berlin.

Nach einem spannenden Vortrag des amerikanischen Scrum-Experten Alan Atlas und Frank Janisch, Head of Project Management bei ImmobilienScout24, hatten die Teilnehmer Gelegenheit, über Trends in der Produktentwicklung zu diskutieren.

Dirk Hoffmann, COO von ImmobilienScout24, zeigt sich begeistert:

„Die Tatsache, dass rund 100 hochkarätige Gäste aus anderen Berliner Hightechunternehmen unserer Einladung gefolgt sind, zeigt, wie groß das Interesse an einem Erfahrungsaustausch auf diesem Gebiet ist. Für ImmobilienScout24 bietet sich so die Gelegenheit, unser Netzwerk zu erweitern. Aufgrund des großen Erfolges sind bereits weitere Veranstaltungen zu ähnlichen Themen in Planung.“

Scrum ist eine Methode der agilen Software- und Produktentwicklung, mit der ImmobilienScout24 seit zwei Jahren erfolgreich arbeitet. ]]>
http://news.immobilienscout24.de/tipps-der-redaktion/erfolgreicher-start-des-ersten-immobilienscout24-scrum-symposiums-in-berlin,11972.htmlhttp://news.immobilienscout24.de/tipps-der-redaktion/erfolgreicher-start-des-ersten-immobilienscout24-scrum-symposiums-in-berlin,11972.html
<![CDATA[Mietsicherheiten: Vermieter im Osten Deutschlands vorsichtiger als im Westen ]]>2010-02-09T09:51:00+01:00 Mietsicherheiten: Vermieter im Osten Deutschlands vorsichtiger als im Westen
Berlin, 08. Februar 2009 – Ostdeutsche Vermieter achten stärker auf die Liquidität ihrer Mieter als Vermieter im Westen. Dort können Mietinteressenten mitunter auch mit Sympathie punkten. Dies hat ImmobilienScout24 in einer aktuellen Befragung unter 1.046 Vermietern herausgefunden.

Mieter in den neuen Bundesländern müssen sich bei der Wohnungssuche auf besonders kritische Vermieter einstellen: Knapp drei Viertel der ostdeutschen Immobilienbesitzer bestehen vor Abschluss eines Mietvertrages auf einen Einkommensnachweis des Mieters. Rund 44 Prozent verlangen dazu noch eine Mietschuldenfreiheitsbescheinigung vom vorigen Vermieter. Auf diese Weise soll das Mietausfall-Risiko für den Eigentümer minimiert werden. Im Westen hingegen reicht häufig (69 Prozent) der Nachweis des Einkommens völlig aus. Nur 17 Prozent der Vermieter in den alten Bundesländern bestehen auf das Empfehlungsschreiben des Ex-Vermieters.


Anstatt der Liquidität zählt im Westen eher der berufliche Status des Mieters: Jeder zweite Vermieter in Westdeutschland achtet auf eine vorhandene Festanstellung seines potentiellen Neumieters. In Ostdeutschland ist ein fester Job nur bei 31 Prozent der Vermieter wichtig. Auch die gefühlte Sympathie des Mietinteressenten spielt in beiden Teilen Deutschlands eine unterschiedliche Rolle: In den alten Bundesländern beeindruckt das Auftreten des Mieters immerhin 40 Prozent der Vermieter, während im Osten nur 32 Prozent Sympathie als wichtig erachten.


Für die aktuelle Studie befragte das Marktforschungsinstitut Innofact im Auftrag von ImmobilienScout24 über 1.000 deutsche Vermieter.]]>
http://news.immobilienscout24.de/tipps-der-redaktion/mietsicherheiten-vermieter-im-osten-deutschlands-vorsichtiger-als-im-westen-,11965.htmlhttp://news.immobilienscout24.de/tipps-der-redaktion/mietsicherheiten-vermieter-im-osten-deutschlands-vorsichtiger-als-im-westen-,11965.html
<![CDATA[Über 100.000 Downloads nach nur vier Wochen: neue iPhone-Applikation „ImmoScout24“ startet durch]]>2010-01-26T11:45:00+01:00 Über 100.000 Downloads nach nur vier Wochen: neue iPhone-Applikation „ImmoScout24“ startet durch

In der Rubrik „Navigation“ seit drei Wochen auf Platz 1

Berlin, 26. Januar 2010 – Die neue kostenlose iPhone-Applikation von Deutschlands größtem Immobilienportal ImmobilienScout24 ist erfolgreich gestartet. Nur einen Monat nach der Einführung der Applikation haben bereits mehr als 100.000 Nutzer die neue Applikation im App Store heruntergeladen. Damit ist „ImmoScout24“ die erfolgreichste Immobilien-Applikation im deutschsprachigen Raum.

Seit dem Start kann die mobile Anwendung durchschnittlich 5.000 Downloads pro Tag verzeichnen und liegt damit im Ranking der meistgeladenen Applikationen auf Platz 10 (Stand 25.01.2010).

Mit der iPhone-App können Immobiliensuchende auch unterwegs auf die 1,2 Millionenen Angebote von ImmobilienScout24.de zugreifen. Per GPS ermittelt die Anwendung den aktuellen Standort des Users und zeigt alle frei verfügbaren Immobilien im Umkreis an. Mit den gewohnten Suchkriterien lassen sich die Angebote filtern und sortieren.

Marc Stilke, Sprecher der Geschäftsführung von ImmobilienScout24:

„Wir freuen uns, dass unsere Applikation so gut bei den Usern ankommt. Die großartigen Downloadzahlen zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir werden deshalb weiter intensiv in den Bereich mobiles Internet investieren und auch Apps für alternative Plattformen wie zum Beispiel Android auf den Markt bringen.“

Die iPhone-Applikation steht kostenlos zum Download im App StoreSM bereit.

Bildmaterial und weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage unter presse@immobilienscout24.de.

]]>
http://news.immobilienscout24.de/tipps-der-redaktion/ueber-100000-downloads-nach-nur-vier-wochen-neue-iphone-applikation-immoscout24-startet-durch,11935.htmlhttp://news.immobilienscout24.de/tipps-der-redaktion/ueber-100000-downloads-nach-nur-vier-wochen-neue-iphone-applikation-immoscout24-startet-durch,11935.html
<![CDATA[Umfrage belegt: Jeder dritte Deutsche würde gern im Einfamilienhaus wohnen]]>2010-01-22T15:29:00+01:00 Umfrage belegt: Jeder dritte Deutsche würde gern im Einfamilienhaus wohnen
Berlin, 22. Januar 2010 – Über 84 Prozent der Deutschen haben klare Vorstellungen, in welcher Immobilie sie leben möchten. Das klassische Einfamilienhaus ist dabei der Deutschen liebstes Heim. Das hat eine aktuelle repräsentative Umfrage von ImmobilienScout24 ergeben.

Bei der Immobilienwahl sind die Deutschen bodenständig. Jeder Dritte (29 Prozent) würde das klassische Einfamilienhaus als nächstes Wunschzuhause wählen. In der Beliebtheitsskala folgen mit deutlichem Abstand die Etagenwohnung (9,9 Prozent) sowie die Parterrewohnung (8,8 Prozent). Für extravagante Wohnformen wie Lofts, Penthouses oder Maisonettewohnungen können sich insgesamt nur rund 15 Prozent der Deutschen begeistern.

Die Immobilienwahl ist allerdings altersabhängig: Während über 12 Prozent der über 50-Jährigen eine Parterrewohnung ausdrücklich begrüßen, kann diese bei den Jüngeren gar nicht punkten. Nur knapp 5 Prozent der unter 30-Jährigen schätzt den ebenerdigen Eingang zur Wohnung.

Die Deutschen haben klare Präferenzen bezüglich ihrer Wunschimmobilie: Nur 16 Prozent haben keine Präferenz bezüglich des Immobilientyps ihres neuen Zuhauses.

Die Top 10 der beliebtesten Immobilientypen im Überblick:

Einfamilienhaus (29 Prozent)
Etagenwohnung (9,9 Prozent)
Erdgeschoss/Parterrewohnung (8,8 Prozent)
Loft (5,2 Prozent)
Maisonette (5,2 Prozent)
Dachgeschosswohnung (5,2 Prozent)
Hochparterre (3,6 Prozent)
Penthouse (2,6 Prozent)
Bungalow (2,5 Prozent)
Bauernhaus (2,4 Prozent)


*Sonstige (Villa, Doppelhaus, Reihenhaus, Blockhaus, Souterrain, Townhouse): 9,8 Prozent



Für die aktuelle Studie befragte das Marktforschungsinstitut Innofact im Auftrag von ImmobilienScout24 1.069 Menschen. ]]>
http://news.immobilienscout24.de/tipps-der-redaktion/umfrage-belegt-jeder-dritte-deutsche-wuerde-gern-im-einfamilienhaus-wohnen,11926.htmlhttp://news.immobilienscout24.de/tipps-der-redaktion/umfrage-belegt-jeder-dritte-deutsche-wuerde-gern-im-einfamilienhaus-wohnen,11926.html
<![CDATA[Neue W3B-Studie: ImmobilienScout24 weiter mit Abstand erste Adresse für Immobiliensuchende im Internet]]>2010-01-21T10:52:00+01:00 Neue W3B-Studie: ImmobilienScout24 weiter mit Abstand erste Adresse für Immobiliensuchende im Internet
Rekordbilanz: Mehr als jeder Dritte wird auf ImmobilienScout24 fündig

Berlin, 20.01.2010 – Immobilien werden heute hauptsächlich im Internet gesucht. Über 70 Prozent der Umziehenden mit Internetanschluss recherchieren online nach ihrem neuen Domizil. Das mit Abstand führende Portal für die Online-Immobiliensuche ist und bleibt ImmobilienScout24. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle 29. Befragungswelle der W3B-Studie des Hamburger Marktforschungsinstitutes Fittkau & Maaß Consulting. Hierbei wurden 21.050 private Internetnutzer befragt, die in den letzten zwölf Monaten umgezogen sind.


ImmobilienScout24 mit höchster Erfolgsquote

In den letzten Monaten hat ImmobilienScout24 seinen Vorsprung gegenüber anderen Immobilienportalen weiter ausbauen können. 88 Prozent aller Internetnutzer auf Immobiliensuche steuern gezielt die Seiten des Marktführers an. Dieses Ergebnis spiegelt sich auch in der Erfolgsbilanz des Immobilienportals: Mehr als jeder Dritte findet über ImmobilienScout24 seine neue Wunschimmobilie, Tendenz steigend. Andere Immobilienportale wie Immowelt oder Immonet sind hierbei weit abgeschlagen. Gerade einmal 7,3 Prozent (Immonet) bzw. 5 Prozent (Immowelt) der Suchenden werden laut der Studie auf diesen Portalen wirklich fündig.


Internetnutzer verzichten auf Tageszeitung

Nur etwa jeder dritte Immobilieninteressierte mit Internetanschluss wirft zusätzlich noch einen Blick in die gedruckte Tageszeitung, um ein passendes Domizil zu finden. Die gedruckte Immobilienanzeige wird für die Online-Generation somit mehr und mehr zum Auslaufmodell. „Das Internet punktet vor allem durch die Fülle der inserierten Immobilien und die Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit von Immobilienportalen. Da können Zeitungen kaum mehr mithalten“, erklärt Susanne Fittkau, geschäftsführende Gesellschafterin von Fittkau & Maaß Consulting.


Marc Stilke, Sprecher der Geschäftsführung bei ImmobilienScout24 ergänzt: „Das Internet hat sich als fester und bedeutsamer Bestandteil in den Vermarktungsaktivitäten privater und gewerblicher Immobilienanbieter etabliert. Es ist für die Immobilienvermarktung zum unverzichtbaren Primärmedium geworden. ImmobilienScout24 ist und bleibt hierbei mit monatlich über vier Millionen Besuchern und über 1,2 Millionen Immobilienangeboten der führende Marktplatz in Deutschland.“]]>
http://news.immobilienscout24.de/tipps-der-redaktion/neue-w3b-studie-immobilienscout24-weiter-mit-abstand-erste-adresse-fuer-immobiliensuchende-im-internet,11924.htmlhttp://news.immobilienscout24.de/tipps-der-redaktion/neue-w3b-studie-immobilienscout24-weiter-mit-abstand-erste-adresse-fuer-immobiliensuchende-im-internet,11924.html