Die neuesten Immobilien-Nachrichten vom IS24 Newsportal http://news.immobilienscout24.de Die neusten Immobilien-Nachrichten de immobilienscout24<![CDATA[Reichweitenstarkes Portal für individuelle Kampagnen ohne Streuverlust]]>2010-07-22T10:51:00+02:00 Reichweitenstarkes Portal für individuelle Kampagnen ohne Streuverlust
Berlin, 22. Juli 2010 – Deutschlands größtes Immobilienportal, ImmobilienScout24, bietet Unternehmen ab sofort neue und sehr gezielte Kampagnenmöglichkeiten. Ein hoher Bekanntheitsgrad, stark involvierte Nutzer und maßgeschneidertes Targeting zeichnen die Plattform als einen attraktiven Vermarktungskanal aus.

Mit knapp fünf Millionen Nutzern (Unique Audience) im Monat – nach der Arbeits-gemeinschaft Online Forschung AGOF sogar 6,55 Millionen Unique Users – gehört ImmobilienScout24 zu den reichweitenstärksten Websites im deutschsprachigen Internet und ist zudem thematisch stark fokussiert: Werbetreibende erreichen auf dem Portal eine sehr spitze Zielgruppe von Interessenten für Themen rund um die Immobilie. Ob Wohn- oder Gewerbeimmobilie, Bauen, Finanzierung, Umzug oder Einrichten – die Nutzer befinden sich bei ImmobilienScout24 in einem Entscheidungsprozess und werden somit zu einem für sie relevanten Zeitpunkt angesprochen. Die Werbemöglichkeiten reichen von klassischer Bannerwerbung bis zu exklusiven großflächigen Formaten, den BrandDays.

Darüber hinaus bietet ImmobilienScout24 komplexe Targeting-Möglichkeiten an, um Kampagnen exakt auf die Bedürfnisse der Werbekunden zuzuschneiden. Neben dem Geo-Targeting, der regionalen oder sogar lokalen Ausrichtung von Werbeaktivitäten, liegt die Stärke des Portals im sogenannten intelligenten Kategorien-Targeting im Rahmen der Immobiliensuche: So können beispielsweise für eine Küchenkampagne ausschließlich Interessenten für gehobene Wohnungen ohne Einbauküche angesprochen werden. Anbieter moderner Dämmmaterialien werben gezielt im Exposé energetisch suboptimaler Immobilien. Durch die detaillierten Suchkriterien, die bei der Immobiliensuche eingegeben werden, ist das Targeting auf ImmobilienScout24 sehr gezielt möglich. Damit werden jedem Nutzer ausschließlich für ihn relevante Werbeinhalte zugesteuert und Streuverluste minimiert.

„Seit mehr als zehn Jahren integrieren wir Werbepartner sehr erfolgreich in die Themenbereiche auf unserer Website, beispielsweise durch Content-Kooperationen. Nun öffnen wir uns auch für intelligente Werbeschaltung. Ausschlaggebend für diesen Schritt war in erster Linie das große Interesse der Werbetreibenden an unserer Zielgruppe“, erläutert Marc Stilke, CEO von ImmobilienScout24. „Wir verfügen über knapp 5 Millionen Besucher, die neben einer Immobilie auch neue Möbel, einen Stromanbieter oder eine Autovermietung benötigen. Während eines Umzugs investiert ein Haushalt im Schnitt zwei bis vier Nettogehälter. Genau dann erreichen wir die Menschen auf unserem Portal.“

Im Zuge der neuen Strategie hat das Unternehmen den Bereich AdSales neu geschaffen und mit Reza Djavadian einen langjährigen Profi auf dem Gebiet der Online-Vermarktung an Bord geholt. Zudem wird ImmobilienScout24 in diesem Jahr erstmals mit einem Stand auf der demexco - digital marketing exposition & conference - am 15. und 16. September 2010 in Köln vertreten sein (Halle 08 / C031 E038).]]>
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<![CDATA[Ahnungslos: Über 60 Prozent der Immobilienbesitzer wissen nicht genau, was ihre Immobilie wert ist ]]>2010-07-19T10:04:00+02:00 Ahnungslos: Über 60 Prozent der Immobilienbesitzer wissen nicht genau, was ihre Immobilie wert ist

Aber: Immobilie stellt meist Großteil des Vermögens dar, daher sollte jeder Eigentümer informiert sein

Berlin, 19. Juli 2010 – Immobilien gelten als relativ sichere Wertanlage und werden gerade seit Beginn der Wirtschaftskrise zunehmend nachgefragt. Umso erstaunlicher ist, dass die Mehrheit der Immobilienbesitzer den genauen Wert ihrer Immobilie gar nicht kennt. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Umfrage von ImmobilienScout24 unter 1.022 privaten Immobilienbesitzern.

Nur 39 Prozent der Befragten können genau sagen, was ihr Eigenheim wert ist. Jeder zweite Immobilienbesitzer ist der Meinung, den Wert in etwa einschätzen zu können. 13 Prozent der Umfrageteilnehmer sind total ahnungslos, was den Preis ihres Wohneigentums betrifft.

Mehr als die Hälfte der „Unwissenden“ sagt, dass eine Wertermittlung bis dato nicht nötig war, da weder ein Verkauf noch eine Finanzierung ansteht. Doch aus Sicht der Experten ist es zu jeder Zeit wichtig, über den Wert der eigenen Immobilie informiert zu sein. „Immobilien sind immer eine große und langfristige Investition. Bei den meisten Immobilienbesitzern stellen sie den Großteil des Vermögens dar“, erläutert Michael Kiefer, öffentlich bestellter Sachverständiger und Leiter Immobilienbewertung bei ImmobilienScout24. „Deshalb hat das Thema Immobilienbewertung und Immobilienmarktinformation für jeden eine große Bedeutung.“

Weitere Gründe für die Unkenntnis des Immobilienwertes:

1) Keine Lust, sich darum zu kümmern (32 Prozent)

2) Unwissenheit, wie Immobilienwert ermittelt wird (26 Prozent)

3) Immobiliengutachten zu teuer und aufwändig (26 Prozent)

4) Kein Interesse (9 Prozent)

Einfache Wege zur Immobilienwertermittlung

Es gibt vielfältige Möglichkeiten, den Immobilienpreis zu ermitteln. Diejenigen, die den Marktwert ihrer Immobilie überblicken, haben am häufigsten einen Vergleich ihres Objektes mit anderen Angeboten im Internet vorgenommen (35 Prozent). Ein Fünftel kennt den Wert, da die Immobilie erst kürzlich erworben wurde oder der Preis über die Familie oder Vorbesitzer der Immobilie übermittelt wurde. Ebenfalls 20 Prozent der Immobilienbesitzer, die den Wert ihres Wohneigentums kennen, haben einen Gutachter beauftragt.

Eine schnelle und günstige Alternative zum Immobiliengutachten ist die Wertermittlung im Internet. Jeder zehnte befragte Eigentümer mit Kenntnis seines Immobilienwertes hat eine solche Onlinebewertung durchgeführt. Auch ImmobilienScout24 bietet einen Bewertungsservice an: Unter www.immobilienscout24.de/bewertung können Immobilienkäufer und -verkäufer für 29,90 Euro in wenigen Schritten den Wert ihrer Immobilie ermitteln. Der Bewertungsservice basiert auf der größten Immobilien-Datenbank Deutschlands und wurde von einem Expertenteam für Objektbewertung entwickelt.

Für die aktuelle Studie befragte das Marktforschungsinstitut Innofact im Auftrag von ImmobilienScout24 1.022 private Immobilienbesitzer. Die Befragung wurde im Juni 2010 durchgeführt und ist repräsentativ hinsichtlich Alter und Geschlecht der Umfrageteilnehmer. ]]>
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<![CDATA[Onlinestar 2010: ImmobilienScout24 zum besten Immobilienportal Deutschlands gewählt]]>2010-07-15T14:16:00+02:00 Onlinestar 2010: ImmobilienScout24 zum besten Immobilienportal Deutschlands gewählt
Berlin, 15. Juli 2010 - Die Wahl zum OnlineStar 2010 ist entschieden. Über 130.000 Stimmen haben die deutschen Internetnutzer zwischen dem 3. Mai und 5. Juli abgegeben. In der Kategorie „Beste Immobilienseite“ haben die meisten User für ImmobilienScout24 gestimmt und das Berliner Portal damit zur beliebtesten Immobilien-Webseite 2010 gewählt.

Der OnlineStar Publikumspreis wurde dieses Jahr bereits zum zwölften Mal von der Verlagsgruppe Ebner Ulm vergeben.

Bereits die zweite Publikumsauszeichnung in diesem Jahr für ImmobilienScout24

Der OnlineStar ist bereits die zweite Auszeichnung in diesem Jahr für ImmobilienScout24. Vor einigen Wochen wurde der Marktplatz zum beliebtesten Immobilienportal Deutschlands bei der Wahl zur www.websitedesjahres.de gekürt.

ImmobilienScout24 ist der Partner rund um die Immobilie und unterstützt Nachfrager in ihren Entscheidungen rund um Haus und Umzug. Hier finden Suchende das größte Angebot im deutschsprachigen Internet und können sich jederzeit über neu hinzukommende Wohnungen und Häuser informieren lassen. Doch auch wer viel unterwegs ist, verliert nicht den Anschluss: Mit den innovativen Applikationen für das iPhone und Android „ImmoScout24“ kann man sich jederzeit auch unterwegs die interessantesten Immobilien im Umkreis anzeigen lassen, auf einen Merkzettel setzen und Besichtigungstermine planen.]]>
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<![CDATA[IMX Immobilienindex: Stabilisierung der Preise für Kaufimmobilien]]>2010-07-14T09:51:00+02:00 IMX Immobilienindex: Stabilisierung der Preise für Kaufimmobilien
Berlin, 14. Juli 2010 – Die Märkte für Wohnimmobilien in Deutschland beruhigten sich im zweiten Quartal 2010 zunehmend. Während die hohen Preise für Neubauten leicht zurückgehen, ist bei Bestandsimmobilien, die in manchen Lagen zuletzt an Wert verloren hatten, nun eine Stabilisierung eingetreten. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Immobilienindex IMX von ImmobilienScout24, der auf Basis von über acht Millionen Immobilienangeboten gebildet wird.

Für Neubauimmobilien zeigte die Preiskurve nach den Steigerungen im ersten Quartal nun wieder leicht nach unten, bewegt sich aber noch immer deutlich über dem Vorjahresniveau. Im Bereich der Bestandshäuser ist bereits seit Jahresbeginn ein deutlicher Preisrückgang zu beobachten, der sich erst zum Ende des zweiten Quartals leicht stabilisierte.

„Während die Nachfrage nach Immobilien unverändert hoch ist, geht speziell in guten Lagen das Angebot zurück“, erläutert Michael Kiefer, Leiter Immobilienbewertung bei ImmobilienScout24. „Die tendenziell rückläufigen Preise lassen jedoch vermuten, dass die Käufer offensichtlich nicht mehr bereit sind, jeden Preis zu bezahlen.“

Regionale Unterschiede für deutsche Großstädte

Im regionalen Vergleich der Großstädte zeigen sich im zweiten Quartal erneut deutliche Unterschiede. In München herrschen nach wie vor stabile Immobilienpreise mit Ausnahme der Wohnungen im Bestand, die weiter im Preis steigen. Dagegen fallen in Hamburg, Köln und Berlin die Preise für Bestandsimmobilien. Auch in Frankfurt setzt nach den Steigerungen der vergangenen Monate nun erst einmal eine Korrektur ein.

Michael Kiefer rechnet in den kommenden Monaten mit wenig Veränderung auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt. „Die Trends des zweiten Quartals sollten sich weitgehend fortsetzen. Spannend wird es gegen Ende des Jahres. Dann wird sich zeigen, ob das gestiegene Interesse an Betongold weiter anhält“, so Kiefer.

Zu den detaillierten Ergebnissen des IMX]]>
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<![CDATA[RWI und ImmobilienScout24 intensivieren Zusammenarbeit für mehr Transparenz im Immobilienmarkt]]>2010-07-12T12:47:00+02:00 RWI und ImmobilienScout24 intensivieren Zusammenarbeit für mehr Transparenz im Immobilienmarkt
Berlin, 12. Juli 2010 – Verlässliche Informationen über den deutschen Immobilienmarkt sind bislang ein knappes Gut. Um dies zu ändern, arbeiten das Immobilienportal ImmobilienScout24 und das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) ab sofort noch enger zusammen. Geplant sind gemeinsame Projekte in den Bereichen Methodik, Forschung und Prognose.

Seit April 2010 veröffentlicht ImmobilienScout24 mit dem IMX einen monatlichen Index, der die Preisentwicklung von Immobilien in Deutschland aufzeigt. Bei der Indexerstellung arbeitet das Immobilienportal von Anfang an mit dem RWI zusammen: „Das RWI unterstützt uns bei der Methodik zur Indexerstellung und sichert so die wissenschaftliche Qualität des IMX“, erklärt Marc Stilke, CEO und Sprecher der Geschäftsführung bei ImmobilienScout24.

Ab sofort soll die bestehende Kooperation weiter ausgebaut werden. Das haben beide Partner bei einem Treffen vergangene Woche in Berlin beschlossen. So wird das RWI in enger Abstimmung mit dem Team Immobilienbewertung bei Immobilienscout24 ein aussagefähiges Prognosemodell entwickeln. Ziel ist es, verlässliche Aussagen über die zukünftige Entwicklungen der Immobilienbranche treffen zu können. Daneben sind auch gemeinsame Forschungsprojekte zum Immobilienmarkt sowie ein Immobilienkonjunkturindex in Planung.

„Der Immobilienmarkt in Deutschland ist noch weitgehend unerforscht. Dies wollen wir in Zusammenarbeit mit ImmobilienScout24 jetzt ändern“, betont RWI-Präsident Prof. Dr. Christoph M. Schmidt. Grundlage für die Immobilienforschung und den IMX ist die Datenbank von ImmobilienScout24. Diese umfasst über acht Millionen Immobilienangebote, die seit 2004 auf dem Portal inseriert wurden. Jeden Monat kommen über 150.000 neue Objekte hinzu. „Die Datensammlung von ImmobilienScout24 ist in Deutschland einmalig. Dank der Menge und Qualität der Informationen, können wir erstmals repräsentative Aussagen über die deutsche Immobilienwirtschaft treffen“, so Prof. Schmidt weiter.

Marc Stilke von ImmobilienScout24 fügt hinzu: „Wir wollen mit dem IMX einen verlässlichen Indikator für die Branche schaffen. Dies erreichen wir auch mit Hilfe der erstklassigen Expertise des RWIs. Der IMX steht allen Marktakteuren kostenlos zur Verfügung und sorgt so für nachhaltige Transparenz in der Branche.“]]>
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<![CDATA[Immobilienkauf weckt Emotionen]]>2010-07-06T11:56:00+02:00 Immobilienkauf weckt Emotionen
- Mehrheit will ein Zuhause für die Familie schaffen
- Zwei von drei Käufern achten unbedingt auf eine gute Nachbarschaft
- Frauen wollen Balkon, Männer einen Stellplatz für den PKW

Berlin/München, 06.07.2010. Mehr als nur ein Investment: Beim Immobilienkauf sind auch emotionale Aspekte sehr wichtig. Rund 61 Prozent aller Käufer wollen für ihre Familie ein langfristiges Heim schaffen. Wichtig sind auch Gestaltungsfreiheit (55 Prozent) und das gute Gefühl, ein Dach über dem Kopf zu haben (49 Prozent). Nur sechs Prozent aller Käufer haben rein finanzielle Erwerbsgründe. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Umfrage "Immobilienbarometer" von Interhyp und ImmobilienScout24. Dabei wurden im Mai über 3.600 Interessenten von Kaufimmobilien in Deutschland befragt.

Dementsprechend eindeutig sind die Erwartungen an die zu erwerbende Immobilie: Zwei Drittel aller Käufer würden von einem Kauf Abstand nehmen, wenn die Nachbarschaft nicht stimmt. Rund die Hälfte sagt bei einem fehlenden Garten nein zum Objekt. Weiterhin problematisch sind ein innen liegendes Bad ohne Fenster (42 Prozent) sowie niedrige Decken (39 Prozent).

So nicht! Die wichtigsten Ausscheidungskriterien einer Kaufimmobilie:

1. Problematische Nachbarschaft (64 Prozent)
2. Kein Garten (49 Prozent)
3. Innen liegendes Bad ohne Fenster (42 Prozent)
4. Niedrige Decken (39 Prozent)
5. Kein PKW-Stellplatz (39 Prozent)

Frauen wollen Balkon, Männer PKW-Stellplatz

Auffällig dabei: Weibliche Immobilienkäufer haben mitunter deutlich andere Präferenzen als ihre männlichen Pendants. Während Frauen auf einen Balkon bestehen (36 Prozent Frauen vs. 25 Prozent Männer), achten Männer vermehrt auf einen Stellplatz für den geliebten PKW (42 Prozent Männer vs. 32 Prozent Frauen).

"Der Kauf einer Immobilie ist oft eine Entscheidung für das ganze Leben. Die Menschen haben deshalb sehr klare Vorstellungen, wie sie in Zukunft leben möchten. Da gehören Emotionen einfach dazu", kommentiert Robert Haselsteiner, Vorstand der Interhyp AG, die Ergebnisse. Marc Stilke, CEO von ImmobilienScout24, fügt hinzu: "Die Befragung zeigt wieder einmal wie wichtig die Lage einer Immobilie ist. Wenn die Nachbarschaft nicht passt, kommt für die Mehrheit ein Kauf nicht in Frage."

Die ausführlichen Ergebnisse der Immobilienbarometer-Umfrage erhalten Sie auf Anfrage unter presse@ImmobilienScout24.de oder presse@interhyp.de.]]>
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<![CDATA[Neue Android-Applikation: ImmobilienScout24 jetzt auch auf Smartphones verfügbar]]>2010-07-05T11:43:00+02:00 Neue Android-Applikation: ImmobilienScout24 jetzt auch auf Smartphones verfügbar
Berlin, den 05.07.2010 - ImmobilienScout24 weitet sein mobiles Angebot aus: Nach der Applikation für das iPhone gibt es nun auch eine Android-App für die mobile Wohnungssuche. Damit lassen sich die über 1,2 Millionen Immobilienangebote auf dem Portal komfortabel von unterwegs mit über 60 aktuellen Handy-Modellen durchsuchen.

Bislang konnten lediglich iPhone-Besitzer die Vorteile der mobilen Suche auf Deutschlands größter Immobilienplattform nutzen. Mit der neuen Android-App „ImmoScout24“ sind die Angebote nun auch auf über 60 aktuellen Handy-Modellen, die das Betriebssystem Android verwenden, abrufbar.

„Bereits drei Wochen nach dem Start war unsere iPhone-App die Top-1-Anwendung im iTunes Store in der Kategorie Navigation. Das belegt die enorme Akzeptanz unserer Lösung für mobile Wohnungssuche. Für die neue Android-App rechnen wir mit einem ähnlich großen Erfolg“, sagt Ralf Neugebauer, Senior Manager R&D der Immobilien Scout GmbH.

Die mobilen Angebote von ImmobilienScout24 machen die Wohnungssuche noch komfortabler: Per Smartphone kann von unterwegs nach geeigneten Wohnungen und Häusern in der gewünschten Lage, Größe und Preiskategorie gesucht werden. Interessante Immobilien lassen sich auf einem individuellen Merkzettel in der Applikation speichern und vergleichen. Per Klick auf das integrierte Google Maps kann sich der Suchende über Schulen, öffentliche Verkehrsmittel oder Schwimmbäder in der Umgebung der jeweiligen Immobilie informieren. Passt alles, genügt ein weiterer Klick und es wird ein Kontakt zum Immobilienanbieter via E-Mail oder Anruf hergestellt.

Entwickelt wurde die Android-Applikation zusammen mit der Agentur Aperto move. Aperto hat bereits die erfolgreiche iPhone-Applikation für ImmobilienScout24 mitgestaltet.

Die ImmoScout24 Android-App kann kostenlos im Android Market heruntergeladen werden (Link funktioniert nur über ein Android-Phone).

Die ImmoScout24 iPhone-App gibt es kostenlos im iTunes Store.]]>
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<![CDATA[Immobiliensuche im Internet verspricht Erfolg]]>2010-07-01T11:43:00+02:00 Immobiliensuche im Internet verspricht Erfolg
Berlin, 01. Juli 2010 – Fast zwei Drittel der Deutschen, die im Internet nach einer Immobilie suchen, finden diese auch im Netz. Damit ist die Online-Suche nach Wohnungen und Häusern so erfolgreich wie nie zuvor. Unangefochtener Spitzenreiter unter den Immobilienportalen ist ImmobilienScout24. Dies ist das Ergebnis der aktuellen W3B-Studie, bei der Fittkau & Maaß Consulting über 14.000 Internetnutzer befragte, die in den letzten zwölf Monaten umgezogen sind.

Per Mausklick ins neue Heim: 71 Prozent derjenigen, die in den letzten zwölf Monaten umgezogen sind und einen Internetanschluss besitzen, suchen gezielt online nach ihrem neuen Domizil. Nur noch jeder Dritte (34,6 Prozent) studiert die Kleinanzeigen in der Zeitung. Aus gutem Grund: Das Immobiliengebot im Netz wächst und Suchmöglichkeiten werden immer komfortabler. Die Chancen, im Internet tatsächlich fündig zu werden, steigen somit. Laut der Befragung sind heute 65,5 Prozent der Immobilieninteressenten, die online suchen, auch tatsächlich dort erfolgreich – mehr als jemals zuvor.

Das mit Abstand größte Angebot bietet mit monatlich mehr als 1,2 Millionen Immobilien das Portal ImmobilienScout24. Das wissen auch die Nutzer – knapp neun von zehn Internetsuchern (88,5 Prozent) nutzten die Plattform bei ihrer Suche. Einen neuen Höchststand erreicht das Portal auch bei der Vermittlungsquote: Fast 50 Prozent der Befragten, die ihre neue Immobile im Internet fanden, wurden bei ImmobilienScout24 fündig. Die Erfolgsquoten der Mitbewerber lagen dagegen im einstelligen Prozentbereich (Immonet: 8,9 Prozent, Immowelt: 6,5 Prozent).

„Noch vor fünf Jahren waren Umzugswillige bei der Immobiliensuche in der Zeitung genau so erfolgreich wie im Netz. Heute ist die Wahrscheinlichkeit, die passende Wohnung oder das Traumhaus im Internet zu finden, um ein Vielfaches höher“, erläutert Susanne Fittkau, geschäftsführende Gesellschafterin von Fittkau & Maaß Consulting, die Ergebnisse der Studie.

„Als größter deutscher Immobilienmarktplatz bauen wir unser Portal immer weiter aus, um Nachfrager noch optimaler in ihren Entscheidungen rund um die Immobilie zu unterstützen“, ergänzt Marc Stilke, CEO von ImmobilienScout24. „Mit unseren neuen Produkten und Services verhelfen wir zudem Immobilienanbietern zu einer noch effizienteren Vermarktung.“

Für die 30. W3B-Studie befragte das Hamburger Marktforschungsinstitut Fittkau & Maaß Consulting im April und Mai 2010 14.750 Internetnutzer, die in den letzten zwölf Monaten privat umgezogen sind. Die ausführlichen Ergebnisse der Studie erhalten Sie auf Anfrage unter presse@ImmobilienScout24.de.]]>
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<![CDATA[So wohnen die Deutschen: weiße Wände, Einbauküche, Parkett und Ikea-Möbel ]]>2010-05-06T14:13:00+02:00 So wohnen die Deutschen: weiße Wände, Einbauküche, Parkett und Ikea-Möbel
Berlin, 6. Mai 2010 – Wie sieht es hinter deutschen Haustüren aus? Welche Farbe haben die Wände? Und welcher Einrichtungsstil ist hierzulande am beliebtesten? ImmobilienScout24 hat 2.427 Menschen nach ihrer Wohnsituation und den Einrichtungsvorlieben befragt. Partnerhaushalte am häufigsten Die verbreiteteste Wohnkonstellation in Deutschland ist ein Partnerhaushalt (45 Prozent), gefolgt vom Familienhaushalt mit Kindern (28 Prozent). Rund 18 Prozent der Befragten leben allein. Die meisten Haushalte (64 Prozent) bieten jedem Mitglied ein eigenes Zimmer als Rückzugsmöglichkeit.

  Einrichtungsstil „bunter, gemütlicher Mix“ Ein gemütliches Zuhause hat bei den Deutschen eine hohe Bedeutung. Über die Hälfte der Befragten gestalten ihre eigenen vier Wände regelmäßig um. 14 Prozent der Umfrageteilnehmer investieren häufig in Dekoration und neue Möbel, 37 Prozent kaufen alle paar Jahre neue Einrichtungsgegenstände. Der eigene Einrichtungsstil wird von einem Drittel der Befragten (33 Prozent) als „bunter, gemütlicher Mix“ beschrieben, ein Viertel der Teilnehmer (25 Prozent) wohnt „modern und minimalistisch“ und ein Fünftel (19 Prozent) beschreibt ihr Interieur als „elegant und repräsentativ“.  


Schrankwand ist out, Einbauküche und IKEA in Die Wohnzimmerschrankwand ist ein Auslaufmodell: Die Mehrzahl (64 Prozent) der Umfrageteilnehmer hat die „Eiche rustikal“ aus der Wohnung verbannt. Schwedische Möbel liegen hingegen hoch im Kurs, denn drei Viertel der Befragten (74 Prozent) besitzen mindestens ein Ikea-Möbelstück und jeder Zehnte hat sogar mehr als zehn Ikea-Möbel. Auch die Einbauküche liegt voll im Trend – 89 Prozent der Befragten besitzen eine.  


Klassiker sind Parkett und weiße Wände Ein Drittel der deutschen Wohnzimmer (32 Prozent) ist mit einem Parkettboden ausgestattet. Ebenfalls beliebt sind Laminat (20 Prozent), Fliesen (18 Prozent) und Auslegware (14 Prozent). Wohnzimmerwände erstrahlen zumeist in weiß (57 Prozent) oder beige/vanillegelb (19 Prozent).  Nur selten findet man gemusterte Tapete in deutschen Wohnräumen.  

Mehr Mieter als EigentümerDie Mehrzahl der Deutschen wohnt zur Miete (57 Prozent) auf durchschnittlich 69 Quadratmetern. Rund 43 Prozent der deutschen Privathaushalte leben in den eigenen vier Wänden, davon 81 Prozent in einem Einfamilienhaus und 19 Prozent in einer Eigentumswohnung.


* * Angaben des Statistischen BundesamtesDie ausführlichen Studienergebnisse können unter presse@immobilienscout24.de angefordert werden. ]]>
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<![CDATA[Neue Trendumfrage zeigt: Frühjahrsputz ist Frauensache]]>2010-04-20T11:24:00+02:00 Neue Trendumfrage zeigt: Frühjahrsputz ist Frauensache

Putzen ist meist Frauensache (73 Prozent Frauen vs. 42 Prozent Männer)

Berlin, 20. April 2010 – Gnadenlos entlarven die ersten Sonnenstrahlen schmierige Fenster und alte Staubschichten. Pünktlich zum Frühjahr bringen deshalb 62 Prozent der Deutschen ihr Zuhause wieder auf Hochglanz. Doch Putzen ist scheinbar immer noch Frauensache. Vor allem liierte und verheiratete Männer überlassen das Saubermachen gerne ihrer Partnerin. Das ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage im Auftrag von ImmobilienScout24.

Verheiratete Männer sind Putzmuffel

Die aktuelle Befragung zum Putzverhalten der Deutschen liefert erstaunliche Ergebnisse: Während drei Viertel der weiblichen Bevölkerung (73 Prozent) regelmäßig zu Hause sauber machen, beteiligen sich nur 42 Prozent der Männer am Hausputz. Vor allem die Mehrheit der verheirateten Männer ist faul. Nur 16 Prozent der Ehemänner putzen selbst.

Und nur eine kleine Minderheit der Befragten (3 Prozent) leistet sich eine Putzhilfe.

Interessant sind auch die Wahrnehmungsunterschiede zwischen Männern und Frauen: Während 59 Prozent der verheirateten Männer behaupten, sie würden mit ihrer Partnerin zusammen putzen, bestätigen das nur 29 Prozent ihrer weiblichen Pendants.

Fensterputzen ist am wichtigsten - aber auch sehr unbeliebt

Gefragt danach, was unbedingt zum Frühjahrsputz dazugehört, steht Fensterputzen bei fast allen „Frühjahrsputzern“ (97 Prozent) an erster Stelle. Doch mehr als jeder Dritte verbindet damit gleichzeitig auch den geringsten Spaßfaktor.

Unbeliebt sind zudem die Reinigung der Heizkörper (38 Prozent) sowie das Ausmisten des Kellers (34 Prozent).

Als wichtigste Frühjahrsputzaktivitäten werden nach dem Fensterputzen die Bepflanzung des Balkons oder Gartens (74 Prozent) und das Gardinen waschen (70 Prozent) angesehen.

Für die aktuelle Studie befragte das Marktforschungsinstitut Innofact im Auftrag von ImmobilienScout24 über 1.030 Teilnehmer. Die ausführlichen Studienergebnisse können unter presse@immobilienscout24.de angefordert werden.
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