Autor: Franziska Kuschkewitz
15. September 2009
Townhouses Berlin Mitte
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Luxusimmobilien im Trend und wertstabil - Townhouses Berlin Mitte
Exklusive Townhäuser in Berlin Mitte sind seit 2003 in Berlin ein Begriff. Verschiedene Faktoren weisen darauf hin, dass sich der Hauskauf dieser Immobilien auch als Kapitalanlage eignet. Die Agromex GmbH & Co. KG entwickelt und baut Immobilienprojekte in Leipzig und Berlin unter der Geschäftsführung von Oliver Hirt und Franz Rembold. Ihr aktuelles Berliner Townhouse-Projekt
www.hafenquartier-mitte.com entspricht dem Trend nach hochwertigen Wohnimmobilien.
Town-Hausbau-Boom im Berliner RegierungsbezirkIm Jahr 2003 wurde erstmalig in Berlin Mitte ein Townhouse-Konzept vorgestellt, das die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung entwickelte, um das Brachland Am Friedrichswerder mit einem Modell-Projekt zu erschließen. Ein Jahr nach dem Häuserbau waren bereits 85 Prozent der 47 exklusiven Townhouses verkauft. Im Jahr 2006 entstanden die ersten der 60 Häuser in den Prenzlauer Gärten im angrenzenden Prenzlauer Berg. Auch deren Verkauf wurde erfolgreich abgeschlossen. Und sogar ein Jahr früher als ursprünglich geplant. Berlin entwickelt eine Nachfrage für diese Art Stadthäuser neben großen Altbauwohnungen, Dachgeschossen und Penthouses. Verschieden Faktoren weisen darauf hin, dass genügend Potenzial aus Nachfragersicht für weitere Baugruppen vorhanden ist. Einzig die Knappheit an vorhanden Brachlandflächen und größeren Baulücken beschränkt das Angebot zukünftig.
Townhäuser und deren Vorteile Vorbilder gibt es in vielen Großstädten in den westlichen Industriestaaten. Sie prägen das Stadtbild von London, Amsterdam oder San Francisco. Tiefgarage, kleiner Garten, mehrere Ebenen und das Penthouse mit Dachterrasse sind typisch für exklusive Townhouses in moderner Reihenhausbauweise. Der Wunsch, ein eigenes Haus in der Innenstadt zu besitzen, nimmt auch in Deutschland wieder zu. Untere Etagen werden oft für ein eigenes Gewerbe der Hausbewohner genutzt. Wohnen und Arbeiten unter einem Dach. Ein organisiertes Familienleben ohne täglichen Verkehrsstau oder S-Bahn-Ausfall gewinnt den Vorzug gegenüber Stadtrandsiedlungen. Auch Kind und Karriere können besser in der Innenstadt koordiniert werden. Das Fahrrad wird zum Verkehrsmittel, der Arbeitsweg zum Spaziergang. Dieses Mehr an Bewegung wird oft schon als Steigerung von Lebensqualität angesehen. Andere Townhouse-Besitzer stellen die Nähe zu den Freunden und den Freizeitmöglichkeiten in den Vordergrund. Sie sehen ein Leben am Stadtrand eher als Isolation.
Weniger Mobilitätskosten im StadtzentrumStreng kalkulierende Haushaltsvorstände rechnen den Mehrpreis für den Hauskauf in der City auf gegenüber den hohen Kosten für die aufzubringende Mobilität, wenn im Umland gewohnt wird. Eine in den Außenbezirken wohnende Familie muss regelmäßig zwei Autos finanzieren, versichern, betanken und warten. Kinder benötigen eventuell eine Monatskarte und ziehen früh als Auszubildende und Studenten in die zentralen Innenbezirke, finanziert von den Eltern.Auch die so genannten „Woopies“ (Well-off older People), finanziell abgesicherte Senioren, bevorzugen wieder die Stadtquartiere mit intakter Infrastruktur und der Nähe zur Kultur, einer funktionierenden Gesundheitsversorgung und den jüngeren Familienmitgliedern.Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) analysierte 2007 in einer breiten Studie, dass gerade die gehobene Mittelschicht zunehmend die Stadtzentren bevölkert und damit den Imagewandel des Wohnens in der Innstadt vorantreibt und neue Stadtquartiere auf noch ungenutztem innerstädtischem Brachland entstehen.
Kapitalanlage Townhous Neben den Faktoren zu den Wünschen eines „Urban Living“ der gehobenen Einkommensbezieher zählt auch der Standortfaktor Immobilienpreis für den Kapitalanleger. Statistiken und Expertenmeinungen prognostizieren für die nächsten Jahre Neutralität oder Wertsteigerungen bei normalen Townhäusern und den Objekten der Luxusklasse in Berlin Mitte. Im nördlichen „Alt-Mitte“ wird es bis Ende 2010 auf zwei Projekten ca. 60 Townhäuser geben. Die Townhouses der Agromex im Hafenquartier Mitte sind von vornherein als Luxusimmobilien konzipiert. Bei den Stadthäusern im Projekt am Panke Park kann der Käufer gegenwärtig noch zwei Townhouses zu einer Luxusimmobilie verbinden und erwirbt so Wohnflächen um die 350 Quadratmeter.
Statistische Hauskauf-Preise im WertfinderDer Wertfinder von ImmobilienScout24.de weist für die dort vergebene Postleitzahl 10115 die höchsten Immobilienpreise in Berlin aus, die durchschnittlich mit über 2.500 Euro pro Quadratmeter angegeben werden. Die Region 10115 gehört zum Regierungsbezirk Berlin Mitte Mitte und kann sich mit Preisen für den Hauskauf in Berlin Grunewald vergleichen. Bei Abfrage zu den Kaufpreisentwicklungen hebt sich „Alt-Mitte“ von allen umliegenden Stadtbezirken besonders ab. Ein positiver Trend wird ausgewiesen. In den angrenzenden Wohnbezirken Mitte Tiergarten, Mitte Wedding oder Prenzlauer Berg sind die Immobilienpreise für Häuser durchschnittlich im Zeitraum 2006 bis 2007 nach den Jahren starker Preissteigerungen gefallen.
Studie Luxusimmobilien Dahler & CompanyDie Ergebnisse der Immobilienstudie „Luxuswohnimmobilienmarkt Deutschland“ der Dahler & Company lassen darauf schließen, dass es in Berlin auch weiterhin einen Markt für dieses Segment gibt. Die erfahrene Dahler & Company ist seit über 15 Jahren im Vermitteln, Managen und Vermarkten sowie in dem Entwickeln von Luxuswohnimmobilien tätig. Für das Erheben der Daten in ihrer Studie definieren sie „Luxus“ bei Häusern ab einem Transaktionspreis von 750.000 Euro und zählen dazu Villen, Stadthäuser beziehungsweise Townhäuser, Einfamilienhäuser, Zweifamilienhäuser, Doppel- und Reihenhäuser, Landhäuser und andere ähnliche Haustypen. An die 200.000 Häuser in Deutschland entsprechen in Deutschland dieser Kategorie. Das sind 1,3 Prozent aller Einfamilienhäuser. Bei den jährlichen Transaktionen Hauskauf werden knapp 4 Prozent aus diesem Bereich am Immobilienmarkt gehandelt. Ein Durchschnittspreis von 1,37 Millionen Euro konnte dabei über alle Hauskäufe ermittelt werden.Zu den deutschlandweiten Spitzenregionen zählen laut dieser Immobilienstudie aktuell München, Hamburg und Berlin. Bewertet wurde der jährliche Immobilienhandel in Städten mit über 100 Immobilienverkäufen im Segment Luxusimmobilien. Die besonders teuren Immobilien werden in München, Hamburg, Berlin und Düsseldorf gehandelt. Sylt zählt im Preis-Ranking zu den Top-Regionen und wartet mit extrem teuren Immobilien auf. Ein Durchschnittspreis pro Haus in den Spitzenregionen liegt bei 1,44 Millionen.
Quellen:http://www.difu.de/ http://www.wertfinder.de http://www.dahlercompany.de
Gebaut wird gegenwärtig in Berlin und Leipzig. Derzeit entstehen elf Townhäuser in der Berliner Kieler Strasse mit Wasserblick und großer Dachterasse. Der Baubeginn ist erfolgt. Citylage, anspruchsvoller Wohnkomfort und das Verwenden edler Baustoffe bei besonders breiter Wohnfläche bilden das Grundkonzept dieser Townhouses am Spandauer Schifffahrtskanal. Bei der Entwicklung des Immobilienprojektes wurde es vermieden, schlauchartige und bis zu 5,50 m breite Reihenhäuser zu konzipieren. Hausbreiten zwischen 6,50 - 7,00 m werden Angeboten. Die Geschäftsführer Franz Rembold und Oliver Hirt sind seit 20 Jahren im Berliner und Leipziger Immobiliemarkt tätig.